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„Warum interessiert dich wie schwer ich bin?“ Gregor, den ich über eine Telefonhotline kennen gelernt habe, hat diese Frage schon mehrmals gestellt, aber ich bin ihr immer wieder ausgewichen. Ich bin eine Dicke und irgendwie schäme ich mich manchmal dafür. Eigentlich schäme ich mich nicht so oft, aber wenn man jemanden neu kennen lernt bin ich immer etwas vorsichtig. Negative Erfahrungen hat wohl jeder schon einmal gemacht. Aber Gregor stellt diese Frage sehr beharrlich. Also wage ich es einfach. Ganz offensiv will ich es angehen. Angriff ist die beste Verteidigung. „Ich bin eine Dicke.“ Leise sage ich diese Worte. Etwas atemlos warte ich auf eine Antwort, die auf sich warten lässt. Was er jetzt wohl denkt? Ob es für ihn wichtig ist, das eine Frau schlank ist. Bisher haben wir einfach geredet und das Gespräch floss dahin. Wir redeten über unsere Fantasien und Vorlieben, aber nie über das Aussehen. „Du bist dick?“ Seine Worte kommen langsam und zurückhaltend. Mein Atem geht schneller. „Ja, bin ich. Man muss es wirklich so sagen.“ Was wird jetzt passieren? Ein paar Schrecksekunden kommen mir unglaublich lang vor. Dann höre ich plötzlich ein leises Lachen. Spinnt der Kerl? Doch bevor ich schnippisch sein kann, kommt er mir zuvor. „Wie schön…“ Mehr sagt er nicht. Habe ich richtig gehört? „Wie schön?“, frage ich überrascht zurück. „Ja“, sprudelt es aus ihm heraus. „Ja, wunderschön! Ich mag dicke Frauen. Sie machen mich an…“ Unglaublich, was der Mann da sagt. Wir haben lange Telefonsex gemacht und nie haben wir über unsere Körper gesprochen. Der Telefonsex mit ihm war immer unglaublich schön und nun kommt auch noch seine Vorliebe für dicke Frauen. Mein Herz rast. Was es doch für tolle Zufälle gibt. Es ist unglaublich. „Komm schreib dich für mich… Die Vorstellung, das du dick bist macht mich an.“ Seine schmeichelnde Stimme bringt mich in Fahrt. Ich liege auf meinem Sofa, den Hörer in der Hand und beschreibe einem Mann, mit dem ich schon öfter Telefonsex gemacht habe meine Körper. „Ich bin mittelgroß und habe kurze braune Haare. Und ich bin um meine Hüften herum sehr dick. Meine vollen Brüste hängen und haben große Höfe.“ Ich halte inne und er kichert. „Ah, damit man richtig zufassen kann und seine Finger in dein volles Fleisch pressen kann.“ Der Gedanke macht mich an. Dieser Mann der mit seinen Händen kraftvoll nach meinen Brüsten packt, sich in mein weiches Fleisch wühlt und dann kräftig zupackt raubt mir fast den Atem. Wie unglaublich intensiv mich seine Worte berühren. „Und dann werde ich lange mit deinen Brüsten spielen, bevor ich mir deinen vollen Hintern vornehme und meine Hände in dein Fleisch presse…“ Ich spüre, seine Worte erregen ihn auch. Ob er eine Erektion hat? Mich erregt unser Gespräch so sehr, das ich langsam meine Finger zwischen meine Beine gleiten lasse und mir gut tue. Wie aufregend es ist mit ihm zu telefonieren und sich gehen zu lassen. Entspannt streckte ich meine Beine aus und reibe sie aneinander. Langsam spüre ich wie sich meine Schamlippen lustvoll aufplustern und sanft aneinander reiben. Es geht mir gut! Die leisen Worte des Mannes mit dem ich gerade Telefonsex mache erregen mich unglaublich. Er mag Dicke. Für ihn sind dicke Frauen erotische. Mein Herz flattert. So unglaublich schön ist es ihn zu hören. „Wenn ich jetzt bei dir wäre, würde ich mit sanftem Nachdruck deine vollen Schenkel auseinander schieben. Dann würde ich mich zwischen deine Beine knien und…“ Er redet nicht weiter, aber ich weiß auch so was kommt. Lustwellen breiten sich in meinem Unterkörper aus und ich denke an all die aufregenden Abenteuer, die wir gemeinsam erleben könnten. Nie hat mich jemand beim Telefonsex dermaßen in Erregung versetzt wie dieser Mann. „Ich finde es erregend, dass du dick bist… Das an dir was dran ist… Das ich richtig zugreifen kann… Das ich mich fest in deinen Körper pressen kann.“ Jedes Wort das er redet dringt wie ein kleiner Luststachel unter meine Haut und lässt mich vibrieren. Erregt liege ich hier und meine Finger wandern über meine Rundungen, gleiten über meine Brüste und wandern dann wieder zwischen meine Beine. „Komm, schieb dir langsam einen Finger in deine Lustgrotte. Stell dir vor es ist einer meiner Finger. Stell es dir vor!“ Wie mich seine Worte doch aufputschen. Erregung steigt in meinem Körper hoch und ich spüre wie Lustwellen sich aus meinem Schoss ausbreiten. Seine Worte machen mich an – verdammt an sogar. Sollte hier der Mann sein, mit dem ich mich auch real treffen könnte? Vom Telefonsex zum Realkontakt. Bisher habe ich kein Erlebnis dieser Art, aber Gregor scheint genau der richtige Mann zu sein das Abenteuer zu wagen. Fester spielen meine Finger mit meinen Schamlippen. Er redet im Augenblick nicht mehr und wir hängen beide unseren Gedanken nach. „Woran denkst du?“ Seine Stimme ist plötzlich einfühlsam und leise. Ich murmele nur etwas Unverständliches vor mich hin. Ich will ihm nicht sagen, woran ich gerade gedacht habe. „Meinst du wir sollten uns mal treffen?“ Schweigen folgt auf seine Worte. Er hat die gleichen Gedanken wie ich. Jedes seiner Worte geht mit unter die Haut. Ja! Jaa! Jaaa! Alles in mir schreit und jubiliert. Ich kann es nicht fassen. Fünf Minuten später habe ich seit langem wieder ein Date. |