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Langsam zog sie sich die Nylons über die Füße. Zuerst war ihr rechtes Bein dran. Vorsichtig steckte sie die Fußspitze in den Strumpf und begann den Strumpf, nachdem sie ihn über die Ferse gezogen hatte, abzurollen. Zentimeter um Zentimeter rollte sie den Strumpf über ihre straffe Haut nach oben. Dann saß der Nylonstrumpf perfekt. Sie streckte das Bein etwas aus und schaute hoch. Zwischen ihren Beinen blitzte mich ihr dunkellockiges Dreieck an unter dem sich ihre rasierten Schamlippen präsentierten. Der Abschluss ihres halterlosen Nylonstrumpfs war filigran gearbeitet und meine Augen saugten sich daran fest. Neugierig folgte sie meinem Blick und lächelte dann. Dann kam das andere Bein dran. Mit der gleichen Gründlichkeit nahm sie sich das Bein vor und wenig später starrte ich auf ihre ausgestreckten Füße. Die halterlosen, ultratransparenten Nylons saßen perfekt auf ihrer Haut. Abgeschlossen waren die Strümpfe mit feiner französischer Spitze. Wie aufregend ihre langen Beine so doch aussahen. „Ach, weißt du, es ist doch schön, wenn ein Mann zu würdigen weiß, dass eine Frau sich für ihn schön macht.“ Gedankenverloren streiften ihre Hände über den Stoff und spielten mit dem Abschluss der Strümpfe. „Viele Männer wissen das gar nicht so richtig zu würdigen.“ Ich schaute sie an und sah, wie sie sich ihre hochhackigen Pumps angelte und graziös ihre Füße hineinsteckte. Dann streckte sie ihre Beine wieder aus und bohrte den Absatz in den weichen Teppichboden. Ihre Hände strichen über die Oberschenkel und wanderten höher zwischen ihre Beine. Kurz verweilten sie gemeinsam in ihrem Schamhaar, um sich dann zu trennen. Während ihre rechte Hand den kurzen Weg zwischen ihre Beine einschlug, wanderte ihre linke Hand über den flachen Bauch nach oben und berührte ihre nackten Brüste. Flüchtig wanderten ihre Finger über die samtige Haut ihrer vollen Brüste und ich sah, wie sich ihre dunklen, großen Brustwarzen unter den Berührungen aufplusterten. „Es ist doch schön, einfach so zu sitzen, zu entspannen und es sich gut gehen zu lassen. Das macht das Leben doch lebenswert.“ Sie schaute mich an und lächelte maliziös. „Und du? Bist du auch entspannt?“ Neugierig forschte sie in meinem Gesicht und bemerkte sicherlich die leichte Röte, die meine Wangen überzog. „Aber eigentlich wäre es ja sehr schade, wenn du zu entspannt bist.“ Sie schaute wieder an sich herunter und blickte auf ihre Beine. Langsam spreizte sie ihre Schenkel und die Hand, die bisher nur auf ihrer Scham gelegen hatte, begann eine vorsichtige Forschungsreise über ihre Schamlippen. Fasziniert beobachte ich die Reise ihrer Finger. Das langsame Wandern um dann zum Ausgangspunkt der Reise, der Lustperle, zurückzukehren. Alles passierte fast in Zeitlupe und nur an der fester zupackenden Hand an ihren Brüsten konnte man ablesen, welche Lust es der Frau bereitete, sich hier vor mir zu präsentieren. Das Spiel ihrer Hände faszinierte mich. Und doch: Immer wieder glitt mein Blick zu ihren transparenten Nylons herunter, glitt an ihren langen, schmalen Beinen entlang zu den zierlichen Fesseln und den dunklen, hochhackigen Schuhen. Wie oft hatten wir schon so zusammen gesessen. Es war schon einige Zeit her, als wir uns bei einer dieser Telefonhotlines kennen gelernt hatten. Lange hatten wir miteinander geredet. Irgendwann hatten wir dann angefangen Telefonsex zu machen. Und nun saß sie mir gegenüber. Unsere Treffen liefen eigentlich immer nach dem gleichen Muster ab. Wir trafen uns in diesem Hotelzimmer und sie zog sich aus. Dann begann sie mit Ankleiden ihrer Strümpfe. Heute waren es halterlose Strümpfe, sonst trug sie manchmal Strumpfhosen oder Strapse. Und auch ihre Schuhe waren fast jedes Mal andere. Wir saßen uns gegenüber, schauten uns an und redeten wenig. Neugierig beobachten wir uns und irgendwann begannen ihre Hände über ihren Körper zu wandern. Sie empfand Lust, das sagte sie mir mehr als einmal und an den kleinen Reaktionen ihres Körpers konnte man dies auch sehen. Manchmal ging ihr Atem etwas schneller, dann wieder biss sie sich leicht auf die Lippen oder ihre Zunge befeuchtete kurz ihre trockenen Lippen. Doch zu größeren Ausbrüchen kam es nicht. Ihr reichte das Spiel mit kleinen Andeutungen. Größere Ausbrüche waren mir vorbehalten. Und von mir wollte sie diese Ausbrüche auch unbedingt sehen. Es faszinierte sie auf ihrer Reise über und in – ja, ihre Finger wanderten auch in die Tiefe ihrer Scheide – den eigenen Körper, ab einem gewissen Zeitpunkt ihre Augen auf mich zu richten, um mir bei meiner Lust zuzuschauen. Wie aufregend es doch ist, wenn ein Mann sein Glied bearbeitet, hatte sie einmal gesagt. Dann hatte sie mich angeschaut und gelächelt. „Komm, mach es für mich. Zeig mir, wie du dir Lust bereitest und wie du deine Lust in hohem Bogen aus deinem Körper jagst.“ Ihre Worte hatten mich augenblicklich in Erregung versetzt. Ich starrte auf das Nylon ihrer Strümpfe und meine Hände zerrten mit fiebriger Hast meine schmerzhafte Erektion aus der Hose. Neugierig betrachte sie meine Männlichkeit und begann ihrerseits etwas intensiver zu spielen. „Komm, bring dich hoch und schenk mir dann deine Lust.“ Ich schaute sie an und sie lächelte. „Ich will deine Lust auf deinem Bauch sehen.“ Spitzbübisch schaute sie mich an und bohrte einen ihrer Finger in ihre Scheide. Ich starrte auf ihre Finger und dann wieder auf ihre langen Beine. Aufregend schimmerte ihre Haut durch das transparente Nylon und setzte mich zusätzlich in Erregung. Meine rechte Hand begann ihr Werk und meine Männlichkeit bäumte sich lustvoll auf, breitete sich zu voller Blüte aus. Immer schneller wanderte meine Hand über den Stab, während ich auf ihre Beine starrte. Dann passierte es! Heftig atmend legte ich mich in meinem Sessel zurück, schloss die Augen und hielt mit den Bewegungen meiner Hand inne. Deutlich spürte ich, wie sich meine Lust ankündigte. Ein leichtes Ziehen ging durch meinen Körper und im nächsten Moment drangen meine Lustsäfte in mehreren Schüben explosionsartig aus meinem Glied, um nach einem kurzen Flug durch die Luft auf meinem Bauch zu landen. Heftig atmend kam ich endlich zur Ruhe. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich ihren neugierigen Blick. Ihre Finger hatten nun jede Bewegung eingestellt und lagen ruhig zwischen ihren Beinen und auf ihren Brüsten. Wir starrten uns schweigend an. Dann sagte sie: „Geh jetzt besser. Wir sehen uns in einer Woche wieder.“ Und wir sahen uns wieder. So wie heute. Ihre Hände spielten immer noch und sie blickte mich an. „Komm, mach deine Hose auf. Zeig mir was!“ Ich schaute sie überrascht an und sah wie sie sich die Lippen leckte. Sie war anders heute. Fordernder! Erregung machte sich in mir breit. „Und wer weiß.“ Sie machte eine kleine Pause. „Vielleicht will ich es ja heute nicht nur auf deinem Bauch sehen, sondern deine Lust schmecken… Also, mach deine Hose auf!“ Und ich kam ihrem Wunsch gerne nach – sehr gerne sogar! |