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Der Fremde Sie schrak hoch. Sie hatte sich nicht geirrt, da war jemand unten an der Treppe gewesen. Sie wollte schreien, doch die vermummte Gestalt erstickte ihren Schrei mit einer lederbehandschuhten Hand. „Erinnerst du dich nicht, Anne? Wir kennen uns vom Telefonsex…“ Anne stockte der Atem. Natürlich erinnerte sie sich noch an das Gespräch. Sie fühlte das kalte Leder auf ihren Lippen und konzentrierte sich darauf, nur noch durch die Nase zu atmen. „Jetzt habe ich dich mein Täubchen…“ Die Stimme klang warm, aber sie spürte bei jedem Wort, welche Drohung dahinter steckte. Würde sie eine Chance haben zu entfliehen? Sei wusste es nicht. Aber das war in diesem Moment auch egal. Sie musste sich konzentrieren. Atme ruhig! Atme ganz ruhig, sagte sie sich. Und dann spürte sie auch noch wie er sich an sie presste. Sie versuchte sich aus seinen Armen zu winden, aber sein Griff war fest. Sie hatte keine Chance. Anne atmete heftiger beim Telefonsex Sadomaso. Dieser Mann war unglaublich. Er hatte es ihr ja gesagt. Er hatte ihr gesagt, ich stehe auf Sadomaso. Nette, kleine erotische Spielchen um Macht und Unterwerfung. Und wie er sich die Rollenverteilung vorstellte, hatte er auch klar gesagt. Du wirst meine Sklavin sein und ich werde dich benutzen, so wie es mir gefällt. Ich werde dich vor mir kriechen lassen und ich werde mir deinen Hintern vornehmen. Weißt du, mir gefällt es, wenn ein Mädchen Striemen auf ihrem Po hat. Das ist doch immer wieder ein erregender Anblick. Als er das sagte, hatte seine Stimme eine unglaubliche erotische Magie. Anne hatte sich vom ersten Augenblick an in diese Stimme verliebt und als er ihr von seinen Sadomaso-Vorlieben erzählte, hatten sich erregt ihre Brustwarzen aufgestellt und durch ihren Schoß ging ein süßes Ziehen. Immer stärker zog seine Stimme sie in den Bann und immer fordernder waren seine Wünsche an sie gewesen. Und nicht einmal hatte er nachgefragt, ob sie bereit dazu wäre, ihm und seinen Wünschen zu folgen. Er setzte es einfach voraus. Gib mir deine Adresse und ich komme einfach irgendwann vorbei und entführe dich in eine andere Welt. In eine Welt voller Schmerz und Lust. Seine Worte sickerten in ihr Gehirn und sie spürte, jedes Wort nahm sie mehr gefangen. Sie kam nicht von ihm los, sie wollte gar nicht von ihm loskommen. Irgendwann hatte sie ihm einfach ihre Adresse gegeben. Und nun war er gekommen, um sie zu holen. Annes Atem stockte. Sie wollte ja von ihm entführt werden in sein Reich aus Sadomaso. Aber das er sich so heimlich anschlich, überraschte und ängstigte sie. Sie fühlte, wie er den Lederknebel, den er ihr in den Mund gesteckt hatte, noch fester anzog. Ihre Zähne wurden auseinander gepresst und sie war kam noch in der Lage, einen Laut von sich zu geben. Dann kamen ihre Hände dran. Schnell hatte er die Hände hinter ihren Rücken gezogen und schon spürte sie den Lederriemen, den er um ihre Gelenke wand. Fest schnitt das dünne, scharfkantige Leder in ihre Haut und sie keuchte schmerzhaft auf. „Wenn du dich wehrst, binde ich dir deine Füße auch noch zusammen!“ Seine Stimme war bedrohlich nahe an ihrem Ohr. Sie bemühte sich zur Ruhe zu kommen. Dann schüttelte sie mit einer hilflosen Geste den Kopf. „So ist es brav, Anne. Sehr brav, Täubchen!“ Seine Hände glitten über ihren Schlafanzug und dann packten sie nach ihren Brüsten. Fest und kraftvoll griff er zu und sie bäumte sich auf. Fast sofort spürte sie, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und sich durch den Stoff des Schlafanzugs in seine Handflächen bohrten. Natürlich bemerkte er es. Verdammt! Warum hatte sie ihm nur gesagt, wie sehr sie es mochte, wenn man fest zupackte. Sie hatte ihm einfach alle Schlüssel zu ihrem Körper geliefert und nun musste er sich ihrer nur noch bedienen. Hilflos sah sie mit an, wie er sich des nächsten Schlüssels bemächtigte. Sanft strich eine Hand an ihrem Körper herunter, strich scheinbar schwerelos über den Stoff ihrer Hose. Doch… Ihr Atem stockte, hatte sie ihm doch auch gesagt, wie sie es eigentlich mochte. Der Gedanke daran machte ihr unglaubliche Angstgefühle. Nie hatte jemand so fest in ihre Scham gegriffen, wie sie es sich gerne in ihrem wildesten Träumen vorstellte. Nie hatte jemand dies getan, doch dieser Mann würde es tun, da war sie sich sicher. Und er tat es! Plötzlich spürte sie diesen unglaublichen Schmerz, als er seine Finger durch den Stoff der Hose in ihr weiches Fleisch bohrte. Sie schrie schmerzerfüllt auf, doch durch den Knebel drang nur ein diffuses Röcheln. Seine Finger bohrten den Stoff in ihre Haut und sein Griff war schmerzhaft. Und doch spürte sie das Pochen ihres Fleisches. Doch spürte sie die Erregung, die sie übermannte. „Na hast du dir Sadomaso so vorgestellt?“ Seine Lippen waren ganz nah an ihrem Ohr und sie spürte seinen warmen Atem, der Schauer durch ihren Körper jagte. Sie bewegte sich nicht und wartete ab. Seine Hand zwischen den Beinen begann wieder auf Wanderschaft zu gehen und schob ihr die Hose des Schlafanzugs von den Hüften. Er legte ihr Hinterteil frei. Atemlos verfolgte sie seine Bewegungen, spürte, wie seine Hand über ihre angespannten Pobacken glitt und sich dann ein Finger vorwitzig an ihrem Anus zu schaffen machte. Sie keuchte und Speichel sickerte aus ihrem Mund. Der Knebel machte sie hilflos. Frech spielte der Finger an ihrem hinteren Eingang und bohrte sich dann in ihr Fleisch. Hilflos versuchte sie diesem Angriff zu entkommen, aber es gelang ihr nicht. Sein Griff war kraftvoll und er hielt sie fest! Dann ließ er plötzlich von ihr ab. Seine Hände ließen sie los und er zog sich zurück. Vorsichtig drehte er sie um, bis sie im Halbdunkel seine Silhouette sehen konnte. Er beugte sie sehr nah an sie heran, sie schaute zu ihm herauf, konnte aber kaum etwas von seiner Gestalt sehen. Dafür nahm sie seinen herben Geruch wahr. Was würde jetzt passieren? Anne erstarrte. Sie spürte wie der Knebel ihren Mund langsam schmerzte und die Lederriemen schnitten in ihre Gelenke. „Nun musst du dich entscheiden, Anne.“ Er machte eine Pause. „Entweder ich lasse dich hier zurück und du kehrst zurück zu deinen Träumen. Oder du folgst mir in eine Welt von Lust und Leid, Schmerz und Hingabe.“ Anne schaute ihn an. Ja, sie musste sich entscheiden und ihr war bewusst, lange hatte sie nicht mehr Zeit für diese Entscheidung. Dieser Mann war niemand der lange wartete. |