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Jana lehnte sich zurück und schaute aus dem Fenster in den Garten. Die Bäume verloren gerade die letzten Blätter. Jana steckte ihre Füße aus und legte sie auf die warme Heizung. Das war wieder ein Tag gewesen! Endlich waren die Kinder in der Schule, da stand schon einkaufen an. Die Putzfrau musste beaufsichtigt werden und Freundinnen hatten angerufen. Aber nun war endlich Pause. Die Kinder waren noch drei Stunden außer Haus und Jana hatte Zeit für sich.

Hausfrau sein ist wirklich nicht spaßig, schoss es Jana durch den Kopf. Gelangweilte Hausfrauen, nicht mal für einen Erotikfilm wäre es ein aufregender Titel. Wie schrecklich alles war. Ihr Hausfrauen-Dasein war in den letzten Monaten für sie unerträglich geworden.

Ihr Mann konnte ins Büro gehen und sie saß zu Hause und musste sich um das bisschen Haushalt kümmern. Sie streckte die Beine aus und rieb ihre Schenkel aneinander. Wie langweilig ihr oft war. Ihre Arbeit hatte sie schnell erledigt und ihre Kinder gingen langsam eigene Wege. Und Jana?

Jana saß zu Hause und wartete auf ihren Mann – wartete sehnsüchtig auf ihren Mann. Wie hungrig sie war, wenn er abends nach Hause kam. Hungrig auf ihn und seine Erlebnisse, hungrig auf seine Küsse, hungrig auf seinen Körper, hungrig auf Sex. Jana spürte wie alleine der Gedanke an Sex machte sie schon anmachte.

Sie spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten und wie ihre Muschi etwas kribbelte. Gedankenverloren schaute sie aus dem Fenster und ihre Finger glitten zwischen ihre Schenkel. Wie sexhungrig sie in den letzten Monaten geworden war. Ihr ganzer Körper sehnte sich danach, angefasst zu werden, genommen zu werden, getrieben zu werden. Sie wollte einen Mann spüren. Verdammt, eigentlich wollte sie ja ihren Mann spüren. Er sollte es seiner kleinen Hausfrau ordentlich besorgen. Der Sex mit ihm war immer sanft und liebevoll, aber in ihrem Kopf spielten sich ganz andere Dinge ab.

Sie wollte rangenommen werden, man sollte sie aufs Bett werfen, man sollte sich mit ihr vergnügen… Sie wollte, das man sie packte aufs Bett warf, ihre Hose herunterriss, um ihr dann einen Schwanz zwischen die Beine zu stoßen. Und sie ertappte sich dabei, dass es in ihrem Kopf immer weniger ihr Mann war, der sie in solchen Momenten zum Wahnsinn trieb.

Und heute war wieder so ein Tag. Sie saß hier am Fenster und sie spürte, wie es in ihrem Körper rumorte. Alle Antennen waren aufgerichtet in ihr und sie wollte Lust spüren. Warum war ihr Mann nicht da? Wenn er da gewesen wäre, hätte sie wenigstens ein bisschen von der Erregung gespürt, nach der sie sich sehnte.

Aber so war es wieder ein sehr einsames Vergnügen, dem sie sich gleich hingeben würde. Hausfrau sucht Hausfreund! In ihrem Kopf formulierte sie gerade wieder einmal eine Anzeige, die sie nie aufgeben würde.

Und doch, den ersten Schritt hatte sie ja eigentlich getan. Sie schaute auf das Telefon, das neben ihr auf dem Tisch lag. Es wäre so einfach… Aber nein es durfte nicht sein. Sie schaute auf das Telefon und dachte an die Stimme des fremden Mannes.

‚Stell dir vor, ich packe dich von hinten und drücke dich an die Wand. Komm, stütz dich ab und spreiz deine Beine etwas, damit ich denen leckeren Hintern sehen kann. Bleib so stehen und dann schiebe ich dir meine Hand zwischen die Beine, dringe in deine Scheide ein und stoße dir meine Finger tief hinein…’

Das hatte er beim letzten Telefonat gesagt und sie hatte auf dem Sofa gesessen, hatte ihre Finger zwischen den Beinen und war regelrecht ausgelaufen. Immer wieder hatte sie ihre Finger zwischen ihre hungrigen Schamlippen gestoßen. Erst war es ein Finger gewesen, doch dann gesellten sich mehr Finger dazu, bis sie am Ende vier Finger in ihrem Körper stecken hatte, mit denen sie es sich nach den Anweisungen der Stimme aus dem Telefon besorgte.

Klassischer Telefonsex. Es war klassischer Telefonsex gewesen und sie schämte sich nicht einmal dafür. Eigentlich hatte sie ihren Mann betrogen und war fremdgegangen, aber sie schämte sich nicht. Im Gegenteil, es hatte sie geil gemacht, unendlich geil! Sie hatten sich bei einer Telefonsex-Line kennen gelernt und nun telefonierten sie öfter. Und dieser Mann traf genau den Nerv, der Jana antrieb.

Jana starrte aus dem Fenster. Nein, sie würde es nicht machen! Sie würde den Mann nicht anrufen. Heute Morgen hatte er ihr eine Email geschickt. ‚Meine süße, kleine Hausfrau. Ich werde heute Mittag im Büro sitzen und an dich denken. Ich stelle mir vor, wie du mich im Büro besuchen kommst, die Tür hinter mir zurückdrückst und dann auf mich zukommst. Vor dem Schreibtisch bleibst du stehen und ich mustere dich. Du hast dich chic gemacht, Hochhackige Schuhe, Nylonstrümpfe, Minirock und eine halboffene Bluse. Genau wie ich es mag. Du stehst vor mir und ich mustere dich. Dann fordere ich dich auf, mir deine vollen Brüste zu zeigen. Weg mit der Bluse und dem BH. Zögernd kommst du meinem Wunsch nach. Langsam knöpfst du sie auf und kommst meinem Wunsch nach. Deine vollen Brüste recken sich mir entgegen und meine Augen saugen sich an deinen großen, dunklen Nippeln fest. Und dann fordere ich dich auf, noch näher zu kommen. Los, geh auf die Knie und hol meinen Schwanz aus der Hose. Das werde ich zu dir sagen und dich dabei neugierig anschauen… Willst du wissen, wie es weitergeht? Dann ruf mich heute Mittag an.’

Seine Email hatte Jana den ganzen Morgen in Aufregung versetzt und jetzt war es nicht anders. Sie saß immer noch auch dem Sessel und hatte die Beine ausgestreckt. Doch inzwischen war ihre Hose offen und ihre rechte Hand war unter den Slip zwischen ihre Beine bewandert. Langsam schoben sich ihre Finger über ihre Klitoris und reizten sie. Dann massierte sie ihre Spalte mit sanften Bewegungen. Jana keuchte auf. Sie hatte Lust! Hausfrauensex! Wie nett es wäre, wenn jetzt einfach irgendeiner die Hausfrau nahm.

Plötzlich sah sie sich inmitten von geilen Männern. Ihr Liebhaber vom Telefonsex hatte sie hier hergebracht und gleich würde einer nach dem anderen über sie herfallen, um sie zu nehmen. Jana rieb schneller jetzt. Sie war scharf, verdammt scharf sogar. Dann hielt sie es nicht mehr aus und sie bohrte zwei Finger in ihre feuchte Möse. Tief drangen die Finger in sie ein und sie schob ihren Unterleib noch weiter nach vorne, damit der Kontakt möglichst intensiv war. Eigentlich wollte sie nicht und doch machte sie es! Ihre Finger bohrten sich in regelmäßigen Abständen in ihre feuchte Höhle und zogen sich wieder zurück, um mit einem noch festeren Angriff erneut einzudringen.

Und mit der anderen Hand griff nach dem Telefon, um den fremden Mann in seinem Büro anzurufen. Sie wollte seine Stimme hören und seine Geilheit spüren. Sie war wieder schwach geworden. Und eigentlich freute sie sich diebisch darüber. Hausfrauen waren eben doch nicht immer so brav wie alle dachten.

Sie hörte das Freizeichen und als sie die wohlbekannte Stimme hörte, sagte sie:“ Hier ist eine nette, kleine Hausfrau, die es von dir besorgt haben will.“ Erst war ein wenig Stille und dann hörte sie sein kehliges Lachen. „Los, zieh deine Hose aus, damit du deine Beine schön breit machen kannst!“ Jana stockte der Atem und sie erzitterte.