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| „Machst du das echt, weil es dir Spaß macht, oder wegen des Geldes?“ Die Stimme des Anrufers war sehr überrascht, als ich ihm sagte: „Ich jobbe neben dem Studium als Hobbyhure.“ Meine Telefonsex-Anzeige in der Zeitung hieß „Hobbyhure“, und Stefans, so hieß der Anrufer, Frage durfte ich daher bei jedem neuen Anrufer wieder beantworten. „Also wirklich nur so nebenbei? Du hast Spaß daran, dich mit einem wildfremden Mann zu treffen und Sex mit ihm zu haben?“ „Ja, meistens“, sagte ich cool und überschlug lässig die Beine auf meiner Schreibtischplatte. Auch der Telefonsex war meistens anregend, wenn das Vorgeplänkel einmal zu Ende war. „Macht es dich denn geil, dass es Hobbyhuren wie mich gibt?“, hakte ich nach. „Ja! Können wir uns denn nicht real treffen? Nicht nur Telefonsex?“ „Na klar“, sagte ich gelassen, „wenn du mir sagst, wie du so drauf bist. Ich muss doch wissen, ob ich meinen Spaß dabei haben werde. Dann können wir uns gerne auch real treffen.“ Es war kurz still in der Leitung. Ich rechnete schon damit, dass er auflegen würde, aber plötzlich kam seine Stimme wieder: „Ich habe 18 mal 5.“ „Aha.“, machte ich gelangweilt, „und was sagt mir das? Am Telefon haben alle 18 mal 5 mindestens, aber wenn Hobbyhuren euch dann mal real zu Gesicht bekommen, ist er geschrumpft. Außerdem sagt das doch nichts über deine wirklichen Qualitäten aus. Hältst du auch länger durch?“ „Beim zweiten Mal geht es schon eine halbe Stunde, mindestens!“ Wie stolz er sich doch anhörte. Und wie erregt! Machte ihn meine kühle Art an? „Kann es sein, dass die 18 mal 5 gerade ein bisschen stehen?“, fragte ich. „Ja, richtig schön hart, genau richtig, um es dir damit gut zu besorgen, gut und lange. Oh, ich habe solche Lust auf dich. Ich stehe auf Hobbyhuren… oooh…“ Oooh! Nun machte die Sache mich auch an. Das ist für mich das Beste am Telefonsex, mir vorzustellen, wie erregt der andere von unserem Gespräch ist. „Was würdest du mit mir machen, mit deiner kleinen geilen Hobbyhure? Ich reibe mir gerade meine kleine Muschi, weißt du…“ „Das ist gut, dann wird sie ja bald ganz feucht für mich sein, das mag ich. Ich liebe es, deine kleine Hobbyhurenmuschi mit den Fingern zu verwöhnen, zu küssen und deinen Geschmack zu schmecken. Und du riechst sicher so gut. Ich würde mich auch um deine Brüste kümmern. Wie sehen sie aus?“ Er hatte ein Vibrieren in der Stimme, das mich irrsinnig anmachte. Das war Telefonsex nach meinem Geschmack, genauso war es geil, eine Abwechslung vom Unialltag. „Meine Brüste sind mittelgroß und voll, mit großen hellen langen Brustwarzen, die jetzt gerade ganz steif sind.“ „Wow, das ist eine Beschreibung. Ich will dich unbedingt kennenlernen. Ich will deine Brüste sehen, wenn sie erregt sind, und an deinen Brustwarzen saugen. Mögen das kleine Hobbyhuren Kontakte?“ „Kleine Hobbyhuren mögen das“, stöhnte ich und zwirbelte meine harten Warzen und stellte mir vor, der Mann am anderen Ende würde an ihnen saugen. Vielleicht sollte ich es doch nicht beim Telefonsex belassen, kam mir in den Sinn. „Kleine Hobbyhuren mögen es auch, wenn du an ihren Warzen ziehst und leicht in meine Brüste beißt…“ „Oh ja, das würde ich, und die ganze Zeit würde mein Schwanz für dich bereit sein, um dir dann Lust zu bereiten, wenn du richtig heiß bist. So wie jetzt.“ Ich stöhnte laut auf. „Und du willst mich wirklich treffen?“ „Oh ja, ich habe solche Lust auf dich, ich muss dich einfach haben…“ Wir besprachen, dass wir uns in einem Café am Hauptplatz treffen könnten, und obwohl ich das am Anfang gar nicht vorgehabt hatte, wurde aus Telefonsex Realität. „Sag mir, was ich anhaben soll!“, sagte ich atemlos. „Oh, das wäre geil, wenn du dich extra für mich anziehen würdest… hast du hohe Riemchensandalen? Aber keine schwarzen?“ „Ja, so grüne, die bis zum Knie geschnürt werden, mit einem breiten hohen Mörderabsatz“, beschrieb ich sie ihm. „Du weißt aber schon, dass geile Hobbyhuren zu solchen Sandalen einen richtig kurzen Rock anhaben müssen? Am besten einen Jeansrock, der so kurz ist, dass man dein Höschen darunter sehen kann, wenn du dich bückst….“ „Dann darf ich mich aber nicht bücken…“, sage ich langsam, denn ich wühle schon längst in meinem unordentlichen Kleiderschrank nach dem sündigsten Jeansrock, den ich habe. Ja. Dieser Telefonsex ist schon längst Realität geworden. „Ja, so ein Röckchen habe ich. Wenn ich mich da ein wenig nach vorne lehne, beim Bezahlen an der Theke zum Beispiel, dann wird man schon was sehen von meinem kleinen String und meinem festen Arsch…“ „Wow, du machst mich heiß, Baby! Du hast ja richtig Spaß daran, Frau Hobbyhure!“ „Wow, du machst mich auch an! Ich muss dich wirklich treffen. Meinst du es eigentlich ernst? Ist es für dich vorbei, wenn du aufgelegt hast, oder bleibt es nicht nur beim Telefonsex?“ Ich musste einfach fragen. Er machte mich so heiß, nur mit seiner Stimme, und es konnte doch sein, dass er das alles gar nicht ernst meinte. „Oh, Baby, ich meine es todernst, wenn ich nicht heute noch dazukomme, es wild mit dir zu treiben, werde ich verrückt. Du musst mich unbedingt heute noch treffen, kleine Hobbyhure, mich und mein Ding.“ Er machte mich wirklich verrückt! Er hatte diese freche vorstoßende Art an sich, die mich sonst aufregen konnte, aber heute hatte ich genau das gebraucht. Deshalb hatte er mich die ganze Zeit so fasziniert. „Ja, ich werde euch treffen! Ich werde mich jetzt anziehen und zum Café gehen, dort setze ich mich in den Gastgarten und warte auf dich. In einer Dreiviertelstunde ist deine kleine Hobbyhure dort. Ich hoffe, du auch…“, setzte ich hinzu. „Ich werde auf jeden Fall da sein und dich mit meinem Blicken verschlingen, mein Engel, und dann werde ich dich mit Haut und Haaren auffressen, meine kleine Geile…“ Ich hatte eigentlich trotz allem Bedenken, ob er kommen würde. Diese Telefonsex-Kunden redeten gerne viel und meinten es nicht ernst. Eigentlich erwartete ich ja, dass er mich versetzen würde. Aber wisst ihr was? Das wurde eine echt geile Nummer mit einem ziemlich guten Typen… |