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Der Unbekannte im Kino

Wenn man Gina glaubte und warum sollte man ihr nicht glauben, dann war es für sie eine aufregende Sache, ein wenig den Weg einer braven, fleißigen Studentin zu verlassen, um etwas abenteuerlicher zu leben. Eigentlich war es sehr einfach gewesen und der erste Schritt kam auf ganz zufällige Art und Weise zustande.

Und dann war es einfach weitergegangen und nun pendelte Gina zwischen ihrem Studentinnenleben und der Herausforderung, die ihr Leben als geile Hobbynutte mit sich brachte.

Gerade kam sie von einem Date im Pornokino. Sie hatte im Internet einen spannenden Kerl kennen gelernt und beide hatten sich für diesen trüben Nachmittag in einem Pornokino verabredet.

Natürlich war es für Gina nicht das erste Mal, das sie in so ein Kino ging, aber es war doch etwas anderes, mit dem eigenen Freund dort zu sein oder sich mit einem fremden Mann dort zu treffen, der ihr ein paar Scheinchen zustecken würde, um dann gemeinsam ein wenig unsolide zu sein.

Als Gina sich vorhin fertig gemacht hatte, hübsch geschminkt und bekleidet mit einem kurzen Röckchen, halterlosen Strümpfen und einer freizügigen Corsage unter der halb geöffneten Bluse, die viel von ihren vollen, straffen Brüsten zeigte, fühlte sie ich unglaublich wohl. Ihr Körper prickelte etwas in der Erwartung ihres bevorstehenden Abenteuers.

Wie es wohl werden würde? Er wollte oral verwöhnt werden… Wie gerne Gina ihm diesen Wunsch erfüllte, war es für sie doch unglaublich erregend, mit ihren Fingern und ihrem Mund Männlichkeiten steif zu machen, um sie sich dann tief in ihre Mundhöhle einzuverleiben und sich an ihnen zu vergnügen.

Langsam würde sie ihren Mund auf seiner Latte entlang wandern lassen. Ihre Zunge würde leichte Schläge auf seinem warmen, festen Fleisch ausführen und dann würden ihre Lippen fester zupacken. Wenn dann das Glied zum Bersten gespannt sein würde, tauchte sie einfach wieder auf von ihrem Platz zwischen seinen Beinen. Sie würde sich an die Sitzreihe vor ihr lehnen, ihn anschauen, sanft sein Glied mit ihren Fingern bearbeiten und mit der anderen Hand ihren kurzen Rock hochheben, unter dem sie, wie fast immer, kein Höschen trug.

Sicherlich würde er zugreifen und seine Hände zwischen ihre Beine schieben. Gina stand vor ihrem Ankleidespiegel und schloss kurz die Augen. Wie es wohl sein würde, wenn er sie anfasste? Waren seine Hände eher kräftig zupackend oder seine Griffe eher sanft und forschend? Erregung machte sich in ihr breit.

Sie würde vor ihm stehen und seine Hände würden sie verwöhnen. Man würde ihr zuschauen und vielleicht wagten es sogar einige Männer, sich in gehöriger Entfernung aufzubauen, um ihren voyeuristischen Neigungen nachzugehen. Gina musste lächeln, denn wenn sie ehrlich war, machte es sie an, wenn sie beobachtet wurde, wenn sie es mit einem anderen trieb. Und wer weiß, vielleicht wollte sich danach auch noch irgendein anderer Mann für ein paar Euro von ihr verwöhnen lassen.

Ihr Kopfkino kehrte zu der Szene im Kino zurück. Sie stand vor ihm und während er sie verwöhnte, würde sie ihm seine Männlichkeit schon nett verwöhnen mit ihren Fingern. Dann irgendwann würde sie ihm einfach ein Kondom über die Rute ziehen und sich auf seine Hüften niederlassen.

Sicherlich wäre sie feucht dabei. Sie war fast immer feucht, wenn sie sich mit einem Unbekannten traf. War das vielleicht der Unterschied zwischen Huren und Hobbynutten Sex ? Machten es geile Hobbynutten vor allem, weil es sie geil machte?

Gina hatte oft darüber nachgedacht und je länger sie daran dachte, desto mehr war sie der Meinung, genau das machte den Unterschied aus. Es machte sie verdammt geil, wenn sie sich in ihre Abenteuer stürzte. Das Geld gab einen besonderen Reiz bei der Sache, aber die Erregung kam mit den unbekannten Männern und den unbekannten Situationen.

Sie stand immer noch vor dem Spiegel, prüfte noch einmal ihr Aussehen, drückte ihre Brüste heraus und strich sich mit den Fingern über die Oberweite. Deutlich spürte sie, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Sie lächelte, wie doch die Aussicht auf das Treffen mit einem Unbekannten ihre Lust beflügelte. Schnell machte sie sich fertig und nahm die nächste U-Bahn um die wenigen Stationen zu fahren.

Und nun war sie wieder zurück von dem Treffen. Immer noch atemlos schloss sie die Tür zu ihrer Wohnung und war wieder in ihren braven Leben. Nur noch die leicht zuckende Möse und die paar Geldscheine in ihrer Tasche zeugten von ihrem abenteuerlichen Ausflug. Und das Gefühl, das der Penis des Mannes in ihr ausgelöst hatte. Er hatte sie ausgefüllt, gut ausgefüllt sogar. Als sie sich auf ihn setzte, war es ihr vorgekommen, als würde er alle Bereiche ihrer feuchten Höhle gleichzeitig stimulieren. Sie hatte sich auf dieses schöne Instrument fallen lassen und im gleichen Augenblick hatte es ihr den Atem geraubt. Kurz musste sie sich an das Gefühl des Ausgefülltseins gewöhnen, dann begann sie mit ihren leichten auf und ab. Der Mann hatte gekeucht und es hatte ihm gefallen. Sehr gefallen!

Gina war immer noch aufgewühlt. Sie meinte noch den Moment zu spüren, in dem sich sein Glied noch weiter aufgepumpt hatte. Er hielt sie in diesem Moment an ihren Hüften fest.

Dann spürte sie das Zucken seiner Rute. Er kam also und pumpte seine Lust in mehreren Schüben in das Kondom. Gina wartete diesen Augenblick ab. Sie war auch fast soweit. Gierig griff sie sich zwischen die Beine und spielte an ihrem steifen Kitzler.

Dann passierte es auch schon und Gina kam, während sie immer noch auf dem steifen Glied des Mannes saß. Das war jetzt kaum eine halbe Stunde her. Gina ließ sich in ihren Sessel fallen und schaute auf den blinkenden Anrufbeantworter. Es hatte also Anrufe gegeben. Schnell schaltete sie das Gerät aus. Der nächste Anrufer würde direkt bei ihr landen. Immer noch war sie ungesättigt. Immer noch hungerte ihr Körper nach mehr. Und da niemand da war, der ihren Hunger in diesem Moment sättigen konnte, setzte sie sich in ihren Lieblingssessel und streckte ihre Beine aus. Ihre rechte Hand glitt über ihre Brüste hinab zu ihren Schenkeln und wanderte dann zwischen ihre Beine. Schnell hatte sie den Rock ein wenig zur Seite gezogen und ihre Finger spielten langsam über ihre geschwollenen Lippen.

Gleich würde jemand anrufen, da war sie sie sich und dann würde sie mit ihm ein wenig über ihre Erlebnisse plaudern. Hobbyhuren erzählen dir von ihren Abenteuern! Gina lächelte, Telefonsex konnte doch etwas sehr nettes sein. Entspannt lehnte sie sich zurück und versenkte langsam den Zeigefinger in ihrer feuchten Scheide. Das war doch geile Hobbynutten Erotik !