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Die Frau starrte mich an und ich fühlte, wie ihr Blick nicht nur zu meinen Augen ging, sondern auch noch zwischen meine Beine glitt und dort verharrte. Das kann doch nicht wahr sein! Meine Gedanken spielten verrückt und ich spürte, wie sich in meiner Hose meine Männlichkeit stark ausbeulte. Verdammt, natürlich war sie eine Professionelle. Das sah man ihr deutlich an.

Sie war zu stark geschminkt und zu liederlich gekleidet, um als brave Frau durchzugehen. Außerdem waren ihre Bewegungen von jener Direktheit, die deutlich ihr Wissen um ihre eigenen Reize manifestierte. Sie war eine Hure und doch, irgendetwas hatte sie an sich, das mich unglaublich erregte. War es die Aussicht und der Kick an anonymen Sex? Bei Telefonsex ging es mir manchmal so. Und auch beim Beobachten der Huren Sex, die sich in der Nähe meines Büros herumtrieben.

Der Gedanke an anonymen Sex löste bei mir ein unglaubliches Prickeln aus. Und hier in der Bar schien sich jetzt ein solches Treffen anzubahnen. Natürlich hätte ich einfach wegschauen können, aber ihr Blick der leicht spöttisch war und mit dem sie mich so gekonnt fixierte, irritierte mich. Sie war gut in ihrem Job, verdammt gut sogar.

Ihr Spiel machte mich an. Selten hatte ich eine Frau erlebt, die so souverän mit ihren Gesten und Bewegungen umging. Und sie machte keine Anstalten, ihr Spiel aufzugeben. Im Gegenteil! ‚Komm schon, lass uns ein kleines Spielchen wagen’, schienen ihre Augen zu sagen.

Sie saß nur ein paar Meter entfernt von mir in einem dieser tiefen roten Ledersessel und streckte ihre Beine aus. Ihr Rock war ein ganz schönes Stück über ihre Schenkel nach oben gerutscht und gab den Ansatz ihrer Schenkel frei. Was für ein erregender Anblick!

Lustvolle Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. Wie es wohl wäre, wenn ich ihr das erste Mal ihre Schenkel auseinanderdrücken würde? Unter ihrem dünnen Slip würde sich ihre feuchte, neugierige Scheide abzeichnen und dann würde ich langsam meinen Kopf zwischen ihre Beine stecken. Ihr leicht herber Geruch…

Meine Gedanken gingen mit mir durch. Thomas was machst du hier? Du sitzt in einer Bar, schaust dir eine Frau an, die eine Hure ist und willst unbedingt mit ihr ein erotisches Abenteuer erleben. Du hast doch nie mit Huren…

Nervös fingerte ich in meinen Chips herum und nahm einen großen Schluck aus meinem Glas. Meine Augen suchten vergebens nach anderen Fixpunkten in der Bar, doch immer wieder landeten sie bei ihr, während sich ihr Blick nicht von mir abwendete.

Meine Gedanken rasten. Was sollte ich machen? Gut, das Geld war nicht so das Problem. Warum sollte ich nicht ein wenig davon für eine Hure ausgeben. Oft genug hatte ich auch schon Geld für Telefonsex ausgegeben. Aber eigentlich war ich ja glücklich vergeben…

Und doch. Diese Frau hatte eine Ausstrahlung, die mir das Blut in den Adern zum kochen brachte. Und sie wusste genau, dass sie dieser Ausstrahlung auf mich hatte.

Verlegen lächelte ich sie an und versenkte mich dann wieder in meinem Drink. Es würde schon gut gehen. Sie würde schon nicht! Doch da hatte ich mich getäuscht. Als ich wieder aufblickte, war sie aufgestanden und kam auch mich zu.

Groß, schlank, mit einer beachtlichen Oberweite und langen dunkelblonden Haaren kam sie auf mich zu und schaute mich unverhohlen neugierig an. Ich musste hüsteln. Thomas, geh jetzt, noch ist Zeit. In meinem Kopf formten sich eine Menge guter Ratschläge, aber natürlich hörte ich auf keinen von ihnen. Und dann war es wirklich zu spät!

Sie stand neben meinem Tisch und schaute mich an. Ihre rechte Hand legte sie auf meine Schulter und streichelte sanft mein Jackett. Der süße Duft ihres schweren Parfums drang mir in die Nase. Hilflos schaute ich zu ihr auf und blickte in ihr wissendes Lächeln.

„Ich kenne hier in der Nähe ein kleines, nettes Hotel.“ Ihre Stimme war leise und rauchig. Ein Vibrieren ging durch meinen Körper und ich spürte, wie sich meine Männlichkeit weiter aufrichtete. Diese Frau, an der auf den ersten Blick nichts wirklich Besonderes war, war für mich und meine Verfassung Dynamit.

„Trinken Sie aus und dann gehen wir…“ Sie schaute mich an und ihre Finger massierten meine Schulter leicht. „300 Euro sind doch nicht zu viel für ein aufregendes Spielchen mit mir, oder?“ Ein Lächeln ging durch ihr Gesicht. „Sie wissen doch, ich bin eine private Hure… Oder wissen Sie das nicht?“ Ich schluckte kurz und nickte dann. „Doch, ich weiß…“ Sie lächelte und strich über mein Jackett. „Dann wäre ja alles geklärt.“

Sie beugte sich kurz zu mir herunter, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und schaute mich an. „Ich hatte einen Tequilla Sunrise… Wenn Sie den bitte für mich übernehmen würden.“ Sie drehte sich um und ging zu den Toiletten. Atemlos verfolgte ich ihren wiegenden Schritt und meine Augen streichelten gierig über ihren vollen, festen Hintern.

Entschlossen trank ich meinen Drink aus und winkte dem Ober und während ich bezahlte, bedachte er mich mit einem wissenden Blick. „Manche Huren haben halt die gewisse Ausstrahlung, die einen wirklich die Hose platzen lässt.“ Komplizenhaft starrte er mich an und ich sah zu, dass ich Land gewann. An der Garderobe wartete ich auf meine Neuerwerbung für die Nacht, denn eine Nacht würde es werden, davon konnte ich ausgehen. Diese Hure hatte mein Seelenleben dermaßen durcheinander gebracht, das ich einfach jede Minute mit ihr auskosten musste. Und es würden viel mehr als 300 Euro werden.

Sie hatte sich frisch gemacht und Make-up und Lippenstift waren neu aufgetragen. Mit festen Schritten kam sie auf mich zu und hackte sich unter. „Auf, auf… Lass uns gehen. Ich möchte mit dir ins Bett.“ Ihre Worte brachten meine Gefühle zum Kochen und als ihr Griff zwischen meine Beine ging, spürten ihre Finger deutlich die Erhebung meiner Männlichkeit, die sich in der engen Unterhose breit gemacht hatte.

„Wie nett, wie nett“, nuschelte sie und drückte mich aus der Tür. Die kalte Abendluft hüllte uns ein und ihre Hand legte sich auf meinen Hintern. Sanft massierte sie mich und drückte mich in Richtung Hotel. Dann gab sie mir einen kleinen Klaps auf den Po.

In freudiger Erwartung erhob sich mein Schwanz noch mehr. „Wird da einer noch ein wenig geiler?“ Ihre Stimme hatte einen spöttischen Unterton und sie griff fester durch den Stoff meiner Hose und ich spürte, wie sich ihre Finger in die Haut meines Hinterns bohrten.

„Ach es wird nett, wenn du erst einmal deine Hose ausgezogen hast…“ Sie schaute mich an und ihre Hand setzte ihr Werk fort. Dann drückte sie mich in einen dunklen Hauseingang und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Schnell hatte sie den Schlitz geöffnet und zog meine Männlichkeit heraus.

„Ich brauche ein wenig Vorschuss auf unser Spielchen nachher…“ Fest griff ihre Hand zu und dann ging sie vor mir auf die Knie und ihr Mund öffnete sich…

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