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Auf die Knie, Sklave!

„Was gibt es dir die Vorstellung vor mir zu knien?“ Die Stimme der Frau klang wirklich nicht abfällig oder herablassend. Vielmehr schien sie aus wirklichem Interesse gefragt zu haben. Aber dennoch, sie hatte gefragt und brachte mich damit in eine schwere Situation. Wie einfach es doch war, einfach zu machen, was eine dominante Frau sagte. Knie dich hin! Recke deinen Hintern raus! Fass dich nicht an! Kriech über den Boden! Küss mir die Füße!

Alle diese Befehle setzten mich fast augenblicklich in Erregung. Alleine die Vorstellung daran brachte meinen Körper zum vibrieren.

Aber das wirklich eine Domina danach fragte, was es mir gibt, erwischte mich kalt. „Also? Was gibt es dir? Oder willst du mir nicht antworten?“ Ihre Stimme, die ich durchs Telefon hörte, nahm einen gelangweilten Ton an. „Weißt du, ein wenig Gedanken solltest du dir schon machen, wenn du mich anrufst. Oder denkst du ich bin nur die Erfüllungsgehilfin deiner devoten Fantasien?“

Hilflos befand ich mich hier beim Telefonsex Domina und merkte, das Gespräch nahm eine ganz andere Wendung, als ich es mir gedacht hatte. Aber ich musste zugeben, wenn ich ehrlich war, nahm es eine sehr aufregende Wendung. Sie forderte mich wirklich, anders als andere die mich vielleicht bei meinen bizarren Vorstellungen bedienten, schien sie wirklich ihr Ding durchziehen zu wollen.

Und sie wollte von mir wissen, was es mir gab, Telefonsex Sklave zu sein. „So langsam langweilst du mich wirklich etwas…“ Ihre Stimme war nicht beleidigend, aber sie klang enttäuscht. „Ich dachte, du wärst spannender.“ Jetzt musste ich verdammt noch mal reagieren.

„Ich… Bitte… Bitte verzeihen Sie!“ Ich hielt den Atem an. „Ja?“ Mehr kam nicht von ihr. Ich konzentrierte mich. „Ich… Die Frage kam etwas überraschend für mich. Eigentlich hat mich noch nie jemand so was gefragt.“ Ich hörte ihr leises, helles Lachen. „Na, dann wird das aber mal wirklich Zeit, dass dir eine diese Frage stellt!“ Ihr Ton hatte etwas Spöttisches angenommen.

„Also was gibt es dir Sklave zu sein? Was gibt es dir, dir vorzustellen, ich würde vor dir stehen, du kniest zu meinen Füßen und musst meine Stiefel küssen?“ Wie bewusst sie ihre Worte wählte! Anders als ich es oft beim Telefonsex erlebt hatte, hatte diese Frau wirklich Verstand und strahlte durch ihre ruhige, fast sachliche Art wahrlich Dominanz aus.

Stellte sich nicht jeder so einen Domina Sex vor? Souverän und mit natürlicher Ausstrahlung, die es nicht nötig hatte, auf Showeffekte zu setzen?

„Es erregt mich…“, formulierte ich vorsichtig. „Es erregt mich einer Frau zu dienen, ihr meine Hingabe zu zeigen.“ Sie antwortete nicht sofort. Dann kam ein halbherziges „Aha“. Also meine Antwort war ihr sicherlich nicht genehm, das merkte ich sofort.

„Warten Sie bitte, es fällt mir schwer es zu definieren“, setzte ich schnell hinzu. „Gut, aber versuch es halt mal.“ Ihre Stimme nahm wieder einen etwas versöhnlicheren Tonfall an.

„Also es erregt mich, ihr meinen Körper, meine Lust zur Verfügung zu stellen. Die Vorstellung, dass eine Frau in mir ein hübsches Spielzeug sieht, mit dem sie nach ihrem Willen umgehen kann, raubt mir schier den Atem.“ Jetzt war es raus! Jetzt hatte ich mich offenbart.

Gespannt wartete ich, was jetzt passieren würde? Würde sie angemessen auf meine Worte reagieren? Würde sie sie einfach abtun. Gespannt wartete ich ein wenig.

„Ach ja, ihr seit schon lustig. Ihr und eure Vorstellungen.“ Herablassend klangen ihre Worte nicht, eher ein wenig amüsiert. Wie aufgehoben ich mich fühlte bei dieser Frau. Ich hatte schon die eine oder andere Domina in Studios und am Telefon kennen gelernt, aber diese Frau berührte mich auf ungeahnte Weise.

„Schön, das du dir Mühe geben hast, deine Gedanken zu formulieren. Das mag ich bei einem Sklaven.“ Sie machte eine Pause. „Nichts ist schlimmer als ein schweigender Sklave.“ Sie kicherte wieder.

„Bist du eigentlich erregt von unserem Gespräch?“ Wieder diese direkte Frage. Ich hätte damit rechnen müssen, hatte es aber nicht. „Ich… Also…“ „Nun komm schon, antworte mal etwas schneller.“ Eine leichte Ungeduld machte sich in ihrer Stimme breit. „Es… Es regt mich an ja.“ Sie lachte. „Und das obwohl wir nicht einmal über Schweinkram geredet haben? Du bist echt pervers.“ Ihr helles Lachen klang diesmal laut.

„Komm, erzähl mir mal genau, wie erregt du bist… Mich amüsiert es, wenn ich auf Männer diese Wirkung habe.“ Ich hörte Rascheln auf der anderen Seite des Telefons.

„Weißt du, ich habe mich gerade aufs Bett gelegt und meine Füße ausgestreckt. Nun reibe ich meine Schenkel etwas aneinander und meine Nylons zwicken in meine Haut… Gefällt dir die Vorstellung?“

„Oh jaaa“, kam es aus meinem tiefsten Herzen. „Hast du ein erregtes Glied?“ Ihre Worte waren wieder schonungslos direkt. „Ja, es erregt mich. Die Vorstellung, das Sie auf dem Bett liegen und ich neben ihnen knie, erregt mich sehr…“

„Komm erzähl mir mehr davon, was du dir vorstellst. Lass mich an deinem Kopfkino teilhaben.“ Wie nett der Telefonsex Domina war. Sie ließ mich an der langen Leine laufen. Sie äußerte keine Befehle oder Wünsche, sie wollte einfach meine Welt kennen lernen. Eigentlich erwartete man ja etwas anderes, wenn man so eine Telefonsexhotline anrief, aber diese Umkehr machte mich doch sehr an.

„Also, erzähl mir, was du dir vorstellst…“ Ich hörte wie sie einen tiefen Zug von einer Zigarette nahm und den Rauch inhalierte, bevor sie ihn langsam wieder ausstieß.

„Ich stelle mir vor, sie liegen auf dem Bett und tragen eine Korsage, die ihren Körper modelliert und betont.“ „Was für Strümpfe siehst du gerne an einer Domina?“ „Ich habe sehr gerne halterlose Nylons. So etwas sehe ich gerne.“

„Meinst du, du hast es dir verdient, mich so zu sehen?“ Schnell antworte ich. „Nein, nein. Natürlich habe ich es nicht verdient, aber es wäre eine besondere Gunst von Ihnen.“ Wie erregend die Situation im Moment ist.

Ich sitze in meinem Lieblingssessel und stelle mir vor, ich würde neben einem Bett knien auf der die Frau liegt mit der ich gerade telefoniere. Sie raucht und schaut mich hin und wieder an. Was ich wohl zu ihrer Erbauung tun soll? Soll ich ihre Füße verwöhnen oder möchte sie, dass ich sie mit erotischem Kopfkino erfreue?

Würde ich sie erfreuen können? Wie erregend es für mich wäre, jetzt bei ihr zu sein und ihre Wünsche zu erfüllen. Natürlich, mir stünde meine eigene Erregung nicht zu, aber insgeheim würde ich mir doch erhoffen, sie würde mir ein wenig Lust vergönnen.

Verehrter Leser, meinen sie jetzt, es würde sich für mich nicht geziemen, solche Gedanken zu haben? Vermutlich haben sie recht damit, aber dennoch. Der Gedanke, dass sie in ihrer Güte an meine eigene Lust denken könnte, lässt mich vor Lust leicht aufstöhnen.

„Erzähl mir woran du gerade gedacht hast und was dich daran erregt hat.“ Sie hat ein feines Gespür für meine Reaktionen. Das mag ich an einer wirklich dominanten Frau. Ihre Neigung sich auszuleben und doch hin und wieder nach der Lust des Mannes zu schauen. Ob sie ihm diese Lust dann gönnt oder ob sie sie ihm verwehrt, steht dann alleine in ihrer Gunst.

„Erzähl mir, woran du gerade gedacht hast.“ Ihr Tonfall wird wieder etwas schärfer und ich beginne zu erzählen. Immer mehr rede ich und werde nur unterbrochen von ihrem Atem und dem regelmäßigen Inhalieren des Rauches. So pendelt unser Gespräch dahin, bis sie mich irgendwann einmal unterbricht.

„Warum kommst du mich eigentlich nicht mal besuchen. Ich glaube, wir könnten sehr viel Spaß miteinander haben. Und wenn du mich mit deinen Unterhaltungen mal nicht mehr amüsierst, könnte ich ein wenig mit meiner Reitgerte deinen Arsch anwärmen. Das wäre doch nett.“

Oh ja, das wäre nett – sehr, sehr nett. Und wieder spüre ich das lustvolle Ziehen in meinen Hoden. Ich bin erregt und ich würde mich gerne jetzt dieser Frau vor die Füße werfen, um ihr mich und meine Erregung zur Verfügung zu stellen.

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