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Das Officeluder!

Janina blickte aus dem Fenster und schaute auf den Verkehr, der zu Füßen des Bürogebäudes brandete. Gerade fuhr ein Rettungswagen mit Blaulicht über die Kreuzung. Janina lächelte und legte die Füße auf den flachen Heizkörper vor der Glasfläche und betrachtete ihre bestrumpften Beine und ihre dunklen High Heels. Versonnen drehte sie mit ihrem Drehstuhl etwas und pendelte ein wenig nach rechts und links.

Verdammt, ich hätte die roten Heels heute nehmen sollen! Das wäre perfekter für den Anlass gewesen. Der Anlass… Janina lächelte und warf den Bleistift, den sie in den Fingern hielt achtlos auf den Boden. Dann betrachtete sie ihre perfekt lackierten Fingernägel.

Das Rot war etwas zu aufdringlich, um noch brav zu wirken. Und in der Kombination mit den großen Ringen wirkten ihre langen Finger unnatürlich betont. Natürlich war es Janina bewusst, denn sie war keine Frau, die nicht jedes Detail ihrer eigenen Inszenierung plante. Und so hatte sie auch ihren Einzug und den ersten Tag in der neuen Firma geplant.

Hier war ihr neuer Platz und sie würde umsichtig genug sein, ihn solange zu behalten, wie er ihr Vorteile bringen würde. Versonnen schaute sie auf ihre schmalen Beine, die durch die hochhackigen Schuhe noch länger wirkten. Lange genug hatte sie geübt, perfekt auf diesen Mordsdingern zu laufen und nun beherrschte sie diese Kunst ohne jeden Patzer. Und diese Kunst würde sie nachher einsetzen, um in der Chefetage gleich den richtigen Eindruck zu hinterlassen.

Und sie war sich sicher, den richtigen Eindruck würde sie schon hinterlassen dort. Niemand, der nicht stockschwul war, würden ihrem Outfit und ihrer Art widerstehen und es würde sicherlich keine Stunde dauern und sie würde ihren Chef verdammt intim kennen. Darauf legte sie es an. Gleich am Anfang musste klar sein, wer hier den Ton angab.

Janinas Finger strichen über ihren kurzen Kostümrock und streichelten dann über ihre Strümpfe, was ein angenehmes Prickeln in ihr auslöste. Vorfreude!

Immer, wenn ihr Jagdeifer geweckt war, spürte sie dieses Prickeln und es würde nicht aufhören, bis sie ihr Opfer erlegt hatte und es zu ihren Füßen um Erlösung winseln würde.

Janina lachte laut. Wie pathetisch sie heute wieder einmal war. Aber manchmal mochte sie es schon, diesen Pathos den sie an den Tag legte.

Entspannt stellte sie die Füße auf und drehte sich wieder brav zu ihrem Schreibtisch. Dann schlug sie die Beine über und der Fahrradkurier, der gerade wichtige Unterlagen brachte, schaute fasziniert auf den Saum ihres Rocks, der gerade ein üppiges Stück höher gerutscht war.

Die Augen des Boten landeten erst auf ihren Schenkeln, um dann ihre langen Beine entlang zu wandern. Fasziniert starrte er auf ihre eleganten High Heels. Ein Schuhtyp, dachte Janina amüsiert und schaute ihm in die Augen. „Vielleicht sehen wir uns ja jetzt öfter“, flötete sie ihm fröhlich entgegen und griff die Briefumschläge, die er auf den Schreibtisch gelegt hatte.

„Leider muss ich diese Sachen jetzt nach oben bringen, sonst könnte ich dir mal unsere Toiletten zeigen“, sagte sie spöttisch und schaute ihn an. Dabei beugte sie sich vor und er hatte einen perfekten Blick auf den Ansatz ihrer kleinen Brüste, die sich deutlich unter ihrer weit ausgeschnittenen Kostümjacke zeigten.

„Aber wir haben ja sicherlich zu einem anderen Zeitpunkt noch Gelegenheit.“ Sie schwang sich aus ihrem Stuhl, klemmte die Briefe unter ihren Arm und stöckelte an ihm vorbei. Schade, dass man keine Augen hinten hat, dachte sie gerade. Dann würde ich sicherlich sehen, wie sich sein Blick an meinem Arsch festsaugte.

In diesem Rock habe ich wirklich einen schönen Arsch. Sie drehte sich noch einmal um, lächelte ihn an und machte sich dann auf den Weg in die obere Etage. Die Absätze ihrer High Heels klapperten auffordernd dominant auf den Steinfliesen und sie dachte daran, das ihr einmal eine Freundin gesagt hatte, wenn eine Frau laute Absätze hat, mag sie es auch hart genagelt zu werden. Verdammt recht hatte die Freundin! Janina nahm die ersten Treppenstufen. Diesen Weg würde sie ab jetzt oft nehmen und sie musste lernen, diese Treppe perfekt zu meistern. Kritisch hörte sie auf ihre Schritte und schaute auf ihre Beine.

Für den Anfang war das doch schon nicht schlecht. Janina lachte und trat auf den Flur der Führungsetage.

Post für den obersten Boss! Besser konnte es ja gar nicht kommen. Da ließen sich doch gleich die richtigen Kontakte knüpfen. Mal sehen ob er auch ein Schuhtyp war. Das würde es natürlich sehr viel einfach machen.

Sie suchte das richtige Zimmer und klopfte vorsichtig an die Tür. Hier gab es keine Vorzimmerdamen mehr, die saßen alle eine Etage tiefer, was Janina für ein Kuriosum hielt. Aber für ihre Zwecke war es nur gut, wenn kein Vorzimmerdrache ihre Strategie so ohne weiteres durchkreuzen konnte.

Niemand antwortete auf ihr Klopfen und leise trat sie ein. Dort saß er am Schreibtisch und telefonierte. Er winkte sie herein. Der Boss war wirklich eine imposante Erscheinung. Sicherlich schon über sechzig, aber er wirkte unglaublich agil und seine grauen Schläfen verliehen ihm etwas unglaublich erotisches. Janina spürte plötzlich, wie der Mann und die Situation sie erregte. Langsam trat sie auf ihn zu, wobei der dicke Teppichboden das Klappern ihrer Absätze verhinderte. Nun stand sie fast neben ihm am Schreibtisch und legte ihm die Briefe auf die Schreibtischplatte.

Er klemmte sich den Hörer an zwischen Schulter und Ohrmuschel und schaute zu ihr auf. Lächelnd schaute er sie an und ließ dann seinen Blick über ihren Körper nach unten wandern. Jetzt war ihr Rock dran, dann ihre Strümpfe und am Schluss blieb er an ihren Füßen mit den High Heels hängen. Auch ein Schuhtyp, dachte Janina amüsiert.

Das Spiel würde einfach sein und er würde schon bald in ihrem Netzt zappeln. Aber was heißt schon zappeln. Eigentlich stellte sie sich ja vor, sie würde unter seinem Körper zappeln und stöhnen. Ihre Gedanken hatten ihn längst ausgezogen und sie stellte sich vor, er würde nackt hinter ihr knien und seine Männlichkeit zwischen ihre Beine schieben. Was für ein erregender Gedanke. Wie es wohl war, sich von ihm nehmen zu lassen? Ihre Gedanken machten Sprünge. Sie hüstelte und er schaute wieder auf. Dann deutete er mit dem Kopf auf einen der Sessel, die er im Blickfeld hatte.

Janina lächelte. Das war ihre erste Chance und sie würde sie nutzen. Langsam trat sie zurück und ließ sich dann elegant auf den Sessel fallen. Weit streckte sie die Füße aus und schlug dann die Beine übereinander. Die Absätze der High Heels bohrte sie in den Teppichboden und wippte etwas mit den Fußspitzen. Dann schlug sie ihre Beine übereinander. Ihr Rock spannte und gab wieder mehr von ihrem Oberschenkel frei und die Absätze ihrer Schuhe waren direkt auf ihren Boss gerichtet.

Sie musterte ihn genau, dann war sie sich sicher. Sie hatte die erste Hürde genommen und sie schaute belustig, wie er auf ihre langen Beine starrte und seine Augen sich an ihren High Heels festsaugten. Janina spürte die unglaubliche Erregung in ihrem Körper, die sie aus dieser Situation heraus bekam.

Sie schaute ihn an und stellte ihre Beine auf und ließ sie langsam auseinander gleiten. Seine Augen, die immer noch auf ihren High Heels Fetisch lagen, wanderten über ihre Schenkel und er versuchte einen Blick zwischen ihre Beine zu werfen.

Jetzt war es an der Zeit etwas Elan an den Tag zu legen. Janina stand wieder auf trat an seinen Schreibtisch und während er sie fasziniert anstarrte, strich sie mit ihrem Bein an seinen Schenkeln entlang. Dann trat sie neben seinen Stuhl und ihre Händen glitten frech in seinen Schritt.

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