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Also wirklich! Wie hatte ich mich nur darauf wieder darauf einlassen können? Atemlos schaute ich auf ihn herab. Nackt lag er vor mir und sein Gesicht war zwischen meinen Beinen vergraben. Meinen Geruch durfte er wahrnehmen – mehr nicht!

Ich hatte ihm nicht erlaubt mich zu berühren und so lag sein Hinterkopf auf den Boden gepresst und er schaute auf meine Hinterbacken, die ein wenig über seinem Gesicht tänzelten. Langsam bewegte ich mich und ließ meine Hüften kreisen.

Oft genug hatte ich dies schon gemacht, wenn ein Spiegel zwischen meine Beinen lag und so wusste ich, welch einen netten Anblick er da jetzt hatte. Neugierig starrte ich auf seine Unterhose und richtig, dort zeigte sie eine deutliche Erektion. Ihm gefiel also mein Spiel.

Lächelnd schaute ich hinter mich. Dann packte ich in sein Haar und griff fest zu. Kurz drückte ich ihm mein Gesäß ins Gesicht. Er bekam fast keine Lust mehr und sein Körper zuckte ein wenig, bevor ich ihn wieder freigab.

„Kaviar… Ich mag Kaviar“, hatte er bei beim Telefonsex geflüstert. Und jetzt schien ihm die Aussicht, das erste Mal in seinem Leben mit Kaviar konfrontiert zu werden, in unbändige Erregung zu versetzen.

Doch ich wusste aus Erfahrung, der kritische Punkt kam erst. Der kritische Punkt kam an der Stelle, wo er mitten in der Verwirklichung seiner Phantasien steckte und nicht mehr so einfach zwischen meinen Schenkeln auftauchen konnte, um sich meinem Spiel zu entziehen.

Wie konnte ich mich nur darauf einlassen hier wieder ein Anfänger in diese ungewöhnlich Spielart des Sexes einzuweisen. Irgendwie reizte es mich ja, die erste zu sein, die Kaviarspiele mit ihm machte, aber dennoch, es konnte sehr viel schief gehen bei Anfängern.

„Ich möchte schlucken müssen…“ Das hatte er auch gesagt. Ich überlegte ein wenig, bevor ich ihm damals antwortete. „Bist du dir sicher, dass du es schlucken möchtest?“ Schnell beeilte er sich mir seine Zustimmung zu versichern. Eigentlich eher ein schlechtes Zeichen. Aber dennoch, es reizte mich diesem in Kaviarsachen unerfahrenen Mann in das Spiel einzuführen.

Langsam spreizte ich etwas meine Beine und beugte mich vor. Nun musste er einen guten Blick auf die Öffnungen meinen Körpers haben und sein Stöhnen zeigte mir sofort, das er diesen guten Blick wirklich hatte. Meine Finger wanderten zu meinem Schritt und langsam glitten sie über meinen offenen Körper.

Amüsiert sah ich, wie sich seine Erektion unaufhaltsam unter seine Shorts ausbreitete. Gleich sprengt sie noch den dünnen Stoff schoss es mir durch den Kopf. Sein angehaltener Atem und sein Keuchen, wenn er tief Luft holte machten mich an.

Ich wurde scharf. Eigentlich machten mich Kaviarspiele und Kaviar ja nicht so an. Aber heute war ich in meinem Element. Heute hatte ich wirklich Lust diesen Mann schlucken zu lassen.

Möglichst entspannt hockte ich mich über sein Gesicht und spreizte meine Beine noch ein klein wenig weiter. Dann spannte ich meine Muskeln an.

Nun würden wir in die kritische Phase eintreten. Es begann in meinem Körper zu rumoren. Alles verlief nach Wunsch und gleich würde ich ihn mit der ersten Ladung Kaviar seines Lebens taufen und während ich mit einer Hand meine Pobacken spreizte, griff ich mit der anderen Hand nach seiner Shorts und bemächtige mich seines steifen Glieds.

Erregt ließ ich den Dingen ihren Lauf.

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