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„Doktor Müller. Dr. Müller bitte in Behandlungsraum 2!“ Die Stimme die durch den Lautsprecher hallte hatte einen militärischen Klang. Müller, der gerade die neue Assistenzschwester ausgiebig befragte, schaute auf und zog seine Finger aus ihrer Scheide. „So ein Mist. Wieder ein Notfall.“ Wütend wischte er seinen feuchten Finger an dem Kittel der kleinen Dunkelhaarigen ab und drückte ich Tür zum Abstellraum auf. „Wir sehen uns nachher noch!“ Er drehte sich nur kurz um und schaute in das gerötete Gesicht des Mädchens. Wie hübsch verlegen sie ist, dachte Müller kurz und verschwand dann den Gang entlang. Auf, auf. Wieder war seine Arbeit gefragt. Wieder eine Sache bei der sein Talent für Klinksex gefragt war. Müller hetzte den Gang entlang und lächelte.

Der Job war ihm durch Zufall in die Hände gefallen. Natürlich hatte er seinen Arzt gemacht und promoviert, aber irgendwie befriedigte ihn die Aussicht auf eine normale Klinik und ein paar Abenteuer mit Krankenschwestern nicht wirklich. Viel lieber wollte er es wie die Helden seiner frühen Jugend machen, die ihn über alle Jahre begleitet hatten. Viel lieber wollte er Pornodarsteller werden. Oft genug hatte er sich alle einschlägigen Filme angeschaut und von Haus aus auch mit den notwendigen Attributen ausgestattet, hatte er mit den jeweiligen Freundinnen alle Techniken und Stellungen perfektioniert.

Man konnte sagen, nach ein paar Jahren eines ausgiebigen Sexlebens war er der perfekte Darsteller geworden. Nur noch ein kleiner Schritt war es und er wäre beim Film gelandet. Aber dann kam ihm diese Stelle dazwischen.

‚Exklusive Klink für alle Spielarten erotischer Leidenschaften sucht erfahrenen, spielfreudigen Mediziner’ stand in einem Anzeigenblatt, das nicht gerade häufig von Medizinern gelesen wird. Eigentlich war es eher eines jener kleinen Pornomagazinchen, das er sich dann und wann kaufte, um nach neuen Spielgefährtinnen für seine Lustreisen zu suchen. Exklusive Klink… Gebannt hatte Müller auf den Anzeigentext geschaut. Und die suchten einen echten Mediziner? Er musste lachen und während er an all die Facetten von Klinksex dachte, die er aus den Filmen und einschlägigen Internetseiten kannte, wusste er plötzlich, ich bin genau der richtige Mann für den Job.

Dann war alles sehr schnell gegangen. Müller machte sich auf den Weg ins Berliner Umland und stand plötzlich vor einem alten Tor und hohen Zäunen. Mann hatte ihn eingelassen und schon wenig später konnte er sich ein Bild von der außerordentlich guten Ausstattung des Hauses machen. Hier war aber auch an alles gedacht.

Müller starrte fasziniert auf die Ausstattung der Zimmer und der verschiedenen Behandlungsräume. Natürlich, er konnte sofort punkten mit seinem guten medizinischen Abschluss, aber auch seine Talente in erotischer Hinsicht, die noch am ersten Abend von der Anstaltsleiterin und einigen ausgewählten Patientinnen erprobt wurden, machten einen so guten Eindruck, das er am nächsten Morgen einen neuen Job hatte.

Und was für einen! In der Sexklinik gaben sich Patientinnen die Klinke in die Hand und natürlich waren auch die Krankenschwestern und Krankenpfleger nicht nur nach fachlichen Qualifikationen ausgesucht. Vielmehr machte das durchweg junge Personal der Klinik optisch einen tadellosen Eindruck. Alle waren natürlich auf ihre sexuellen Fähigkeiten getestet.

Nur der neuen Assistenzschwester, die Müller eben noch bearbeitet hatte, fehlte noch das OK durch Müller, um ihre Stelle zu bekommen. Müller lächelte kurz als er den langen Gang entlang rannte. Er würde sie noch einige Male testen müssen, bevor er sagen konnte, was er von ihr hielt. Jedenfalls ihre Anlagen waren eindeutig perfekt. Hübscher Körper, der schnell zu erotischen Reaktionen neigte, wenn man sich mit ihm beschäftigte. Müller freute sich schon jetzt, wenn er sie das erste Mal auf den Gynstuhl setzen würde. Sie würde mit weit auseinander gespreizten Beinen vor ihm liegen und Müller würde seine Finger und diverse Instrumente tief in ihrem Körper versenken, um ihre Reaktionen zu testen.

Wie gut man in dieser Klink mit Gerätschaften und Spielzeug ausgestattet war, wunderte ihn immer wieder.

Aber da es hier nun einmal Kundschaft aus allen besser verdienenden Schichten gab, musste man natürlich auch entsprechend ausgestattet sein. Wie nett doch teilweise die Frauen und Männer waren, dich sich hier zum Aufenthalt in der Sexklinik anmeldeten. Männer schickten hier ihre Ehefrau oder ihre jugendlichen Geliebte hin, um sie ein wenig in Schwung zu bringen und nicht nur medizinisch durchchecken zu lassen. Männer kamen selbst, um alle notwendigen Checks machen zu lassen und sich dabei mit dem weiblichen Personal der Klink zu vergnügen. Und es gab kaum einmal Beschwerden über das Haus.

Klinksex mit diversen Gerätschaften, ausgiebigen Sitzungen und wechselnden Beteiligten wurde tagtäglich von morgens bis abends geboten und überall hörte man lustvolles Stöhnen und sah nackte Leiber.

Und Dr. Müller war mittendrin. Machtvoll schob er die Tür zu Behandlungssaal 2 auf. Auf dem Stuhl lag eine nackte Blondine von vielleicht dreißig Jahren. Müller kannte sie noch nicht, aber den Typ kannte er. Junge Geliebte eines ältlichen Magnaten, die sich einfach mal richtig durchchecken lassen wollte. Zu Hause hatte sie sicherlich von einer Wellness-Kur mit einer Freundin gesprochen und ihr Liebhaber hatte sie bereitwillig bezahlt.

Lächelnd schaute Müller die Frau an und trat näher. Hübsch war sie, verdammt hübsch sogar. Nicht einer dieser Hungerlappen, die ihm hier manchmal unterkamen. Eher harmonisch gerundet, mit vollen Hüften, vollen Schamlippen und üppigen Brüsten lag da vor ihm.

„Mein Name ist Müller und ich bin Ihr persönlicher medizinischer Betreuer für die Zeit Ihres Aufenthalts hier.“ Er trat auf sie zu und gab die Hand. „Schön Sie hier zu haben.“ Müller quittierte ihr gekünsteltes Lachen mit einer lässigen Handbewegung und strich dann langsam über ihren Körper.

Sanft berührte er ihre Schultern, um dann über ihre Brüste und ihren leicht gewölbten Bauch zwischen ihre Beine zu gelangen.

„Hübsch ausgeprägte Schamlippen haben Sie…“ Müller machte eine Pause und seine Finger trällerten ein wenig über ihre Scheide. „Und wie ich fühle scheinen sie eine sehr kontaktfreudige Frau zu sein…“ Zwei seiner Finger drangen kurz in ihre weiche Höhle ein. Als er sie wieder raus zog konnte er deutlich den feuchten Film auf seinen Fingern sehen.

„Wie hübsch Sie auf diesem Stuhl aussehen…“ Er blickte sie an. „Sie sind einfach für Telefonsex Klinksex geschaffen, da habe ich ein Gespür für.“ Müller kicherte und freute sich, dass seine Patientin etwas verlegen wurde.

„Schwester Anika! Kommen Sie bitte mal und knöpfen mir meine Hose auf. Ich möchte mit der Untersuchung beginnen!“ Eine Tür öffnete sich und eine junge, blonde Schwester betrat den Raum. Zufrieden spürte Müller ein neugieriges Zucken zwischen seinen Beinen. Es war einfach verdammt gut hier zu arbeiten.

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