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„Was reizt dich an Lack und Leder?“ Die Stimme der Frau klang wirklich nicht auffällig, sondern eher interessiert. Aber dennoch. Mit jemandem Telefonsex zu haben war eine Sache, aber mit diesem jemand über meine geheimsten Lüste zu reden doch eine ganz andere Sache. Sicher, ich kannte sie nicht. Wir waren nur durch die Telefonleitung verbunden, aber ich spürte doch die intensive Art, mit der sie mich erreichte. Ihre Worte berührten mich. Wir hatten schon einige Zeit telefoniert und jetzt plötzlich nahm das Gespräch eine aufregende Wendung.

„Also, was reizt dich dran – an Lack und Leder?“ Vor meinem inneren Auge spielten sich feurige Szenen ab. Ich stellte mir eine Frau vor, die in einem kleine Lackkleidchen und hüfthohen Stiefeln vor mir in einem leeren Raum auf und ab ging.

Nur das Klackern ihrer Absätze war zu hören und die leisen Geräusche des Materials, wenn sie sich bewegte. Scheinbar ziellos strich sie durch den Raum, um sich dann zu mir umzudrehen. Langsam kam sie näher. Dann blieb sie stehen und spreizte leicht die Beine. Wie in Zeitlupe zog sie ihr Kleid hoch, unter dem sich nichts trug. In meinem Kopf explodierten die Bilder und zwischen meinen Beinen breitete sich eine unglaubliche Erektion aus. Ich spürte sie so unglaublich steif, das es fast schmerzte. In diesem Augenblick war sogar meine Partnerin vom Telefonsex vergessen.

Nur undeutlich drang das Kichern der fremden Frau an mein Ohr und rieselte langsam in mein Gehirn. „Na, womit beschäftigst du dich grad? An was denkst du?“ Stockend erzählte ich ihr von meinen Gedanken. Sie lachte und ich konnte mir ihr Grinsen durchaus vorstellen.

„So was denkst du? Also wirklich…“ Sie setzte den Satz nicht fort. Dann hörte ich wieder ihre klare, sinnliche Stimme.

„Aber ich würde ganz anders vor dir stehen.“ Sie machte eine Pause, eine lange Pause.

„Ja?“, fragte ich schüchtern. „Wie würdest du denn vor mir stehen?“ Wieder dieses Lachen.

„Ich würde nichts aus Lack anhaben. Ich bevorzuge Leder.“ Sie ließ ihre Worte bei mir sacken, dann redete sie weiter.

„Weißt du ich würde einen kurzen Leder-Mini tragen und eine Korsage aus Leder. Schwarz natürlich. Und dazu Stiefel mit hohen Absätzen.“ Wieder machte sie eine Pause. „So würde ich vor dir stehen!“

Ihre Worte erregten mich. Atemlos hörte ich ihr zu und ich spürte, die Erektion in meiner Hose entwickelte sich noch stärker, obwohl das doch eigentlich gar nicht mehr gehen konnte. Das kann doch nicht wahr sein. Der Telefonsex mit dieser Frau machte mich unglaublich an, viel mehr als mein eigenes Kopfkino. Im Normalfall war so was eher umgekehrt, aber hier traf jemand genau den Tonfall, der mich anmachte.

„Was denkst du, was für eine Situation wäre es? Warum haben wir uns dort getroffen?“ Sie forderte meine Phantasie heraus. Sie wollte, dass ich aktiv mitspiele. Ja, warum hatten wir uns dort getroffen?

„Wir haben eine Date“, begann ich vorsichtig. „Weiter, weiter. Warum haben wir ein Date?“ Ihre Stimme wurde leicht ungeduldig. „Warum?“

Schnell setzte ich fort. „Wir haben telefoniert und dann haben wir uns verabredet zu einem Blind Date…“ Sie kicherte. „So was willst du also mit mir haben.“ Ihr Lachen irritierte mich. „Und weiter?“ Meine Gedanken überschlugen sich. Nie hatte ich eigentlich den Gedanken gehabt mit einer meiner Partnerinnen vom Telefonsex ein Treffen zu haben. Und doch, jetzt wo sie es wie selbstverständlich aussprach, wünschte ich mir genau das.

„Ja, ich würde gerne ein Treffen mit dir haben“, hob ich wieder vorsichtig an. „Und es wäre schön, wenn du in Ledersachen zu dem Treffen kommen würdest.“ Mein Atem stockte mir bei dem Gedanken. Wie aufregend es doch wäre sich mit dieser Frau zu treffen, dieser Frau von der ich nur die Stimme kannte. War sie hübsch oder hässlich, alt oder eher jünger? Wie würde sie in dem Lederoutfit aussehen? Lack und Leder hatten mich seit jeher angeregt und ich hatte immer Respekt vor Frauen, die sich so kleideten.

War ich ein kleiner Fetischist? Es konnte schon gut sein. Immerhin, immer wieder erregten mich Szenarien, in denen Kleidungsstücke aus dem Bereich vorkamen. Und hier schien ich nun die Frau getroffen zu haben, die sich auch dafür interessierte.

„Ich stelle mir vor…“, setzte ich vorsichtig fort. „Ja?“ „Ich stelle mir vor, du hast mich zu dem Treffpunkt bestellt.“ Ich stoppe um zu sehen, was sie wohl sagt. Erst wieder das Kichern, dann plappert sie los.

„Du bist also einer, den man irgendwo hinbestellt und der dann brav kommt, um sich von einer Frau in Lack und Leder ein wenig herumkommandieren zu lassen?“ Ihre Stimme wurde jetzt zu einem Flüstern. „Du meinst also, das würde ich mit dir machen?“ Zögernd antwortete ich: „Vielleicht…“ Wie würde sie reagieren? Eigentlich konnte es mir ja egal sein und dennoch rutschte mein Herz in die Hose.

„Vielleicht würdest du das ja mit mir machen.“ Ihre Antwort ließ etwas auf sich warten. „Es könnte schon sein, das ich das mit dir mache. Manchmal macht es mir sehr viel Spaß, ein wenig mit Männern zu spielen.“ Mein Herz machte einen Sprung.

„Mit Männern, die wissen wie man sich einer  Frau gegenüber verhält.“ Atemlos verfolgte ich ihre Worte. Schnell baute sich mein Kopfkino auf. Sie erzählte von einem leeren Zimmer in einem Abbruchhaus. Nur ein einzelner Sessel steht noch da. Die alten Holzdielen knarren und atemlos stehe ich in der Mitte des Raumes und schaue der Frau nach, die mit ihrem Lederoutfit durch den Raum schreitet. Hin und wieder bleibt sie am Fenster stehen und schaut hinaus. Dann habe ich einen atemberaubenden Blick auf ihren wohlproportionierten Hintern, der ihren Leder-Mini perfekt ausfüllt. Wie gerne würde ich…

„Woran denkst du gerade?“ Ihre Stimme holte mich schnell wieder aus meinen Gedanken heraus. „Also, woran?“

„Ich stellte mir gerade den Raum vor und deine Bewegungen… Wie du am Fenster stehst und ich deine Beine und deinen … ähm Hintern anschaue…“ Lautes Lachen schallte aus dem Telefonhörer.

„An so was denkst du also.“ Ihr Tonfall war wieder spöttisch und doch spürte ich eine gewisse Wärme in ihrer Stimme. Stellte sie es sich auch gerade vor? Sollte ich sie einfach danach fragen?

Einen Moment hielt ich den Hörer an mein Ohr, dann wagte ich zu fragen:

„Und woran denkst du gerade?“ Sie antwortete nicht sofort. Endlos kam es mir vor, bis ich ihre Stimme hörte.

„Ach, eigentlich denke ich daran, wie ich mit dir in dem Zimmer bin. Natürlich weiß ich, dass du mir auf den Hintern schaust. Und es ist schön, das du es machst und doch so brav dort stehen bleibst. Ich glaube im Moment mag ich gerade dieses Brave an dir.“

Sie machte eine Pause und redete nicht weiter. Dann wieder, nach einer Ewigkeit, setzte sie fort.

„Wärst du erregt? Hättest du ein steifes Glied in deiner Hose?“ Ich musste keuchen, war ich doch jetzt vollständig erregt und massierte mich sanft durch die Hose.

„Ja, ja, ich wäre erregt… Sehr erregt.“ Sie kicherte und dann hörte ich sie flüstern:

„Ach das wäre schön, wenn du durch den Blick auf meinen Hintern erregt würdest. Du könntest deine Männlichkeit auspacken und wenn ich mich umdrehe, begrüßt du mich mit erhobenen Zepter…“

Mein Mund wurde trocken und ich spürte, wie sich in meinem Schritt ein unglaubliches Lustgefühl ausbreitete. „Warum treffen wir uns eigentlich nicht?“ Ihre Stimme war jetzt verschwörerisch leise. „Ich nenne dir einen Ort und du bist in drei Stunden dort und wartest brav auf mich!“

Ich spürte, wie mir die Beine schwach wurden. In drei Stunden! Das Spiel mit dieser unbekannten Frau vom Telefonsex wurde real. Hilflos versuchte ich meine trockenen Lippen zu benetzen. Dann bekam ich nur noch ein Wort heraus: „Ja!“

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