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Gregor traute seinen Augen nicht! Sicherlich, er hatte einiges erwartet, aber das war dann doch eine Überraschung. Vorsichtig bewegte er sich etwas weiter, ohne dabei die Deckung aufzugeben. So war es besser!

Jetzt hatte er eindeutig einen besseren Blick auf die junge Frau, die ein paar Meter entfernt sich über den Waldboden gehockt hatte und ihr Kleidchen hochgeschoben hatte. Zwischen ihren gespreizten Beinen konnte er einen dunklen, schmalen Haarkamm erkennen, sonst war sie kahl. Sein Herz pochte. Was für ein Anblick!

Er war so nah bei ihr, das er sogar deutlich ihre ausgeprägten Schamlippen sehen konnte, die jetzt leicht gespreizt waren. Gregor hielt den Atem an! Was er gleich sehen würde, machte ihn an. Bisher hatte er es immer nur auf Videos gesehen, wenn Frauen urinierten, aber hier sah es so aus, als würde die junge Frau es gleich hier auf der Waldwiese machen, kaum ein paar Meter neben der Landstraße. Gregor biss sich auf die Lippen.

Wie oft hatte er, wenn er bei einer Hotline angerufen hatte, um Telefonsex Natursekt zu machen, davon geträumt, eine Frau in solche einer Lage beobachten zu können. Eine Frau die vor ihm hockte, ihr Röckchen hob, um dann die Schenkel zu spreizen. Und dann dauerte es in seinem Träumen nicht mehr lang und ein langer, dicker Strahl ihres goldgelben Natursekts klatschte auf den Boden. In seinen Träumen und beim Telefonsex war es niemals nur ein tröpfeln, Gregor mochte es, wenn ein ordentlicher Strahl auf den Boden prasselte. Das machte ihn an. Und nun, nun war es soweit.

Irgendwie hatte er es gespürt, als sie mit ihrem Fahrrad in den schmalen Waldweg eingebogen war, das etwas im Busche war. Schnell hatte er seinen Wagen ein paar Meter weiter geparkt und war dem Mädchen in größerem Abstand gefolgt.

Er hatte sich an sie herangepirscht und nun hatte er einen traumhaften Blick auf das hin gehockte Mädchen. Irgendwie kam ihm alles unwirklich vor. Wieso setzte sie sich gerade so auf die Waldlichtung? Sie hätte doch auch irgendwo ins Gebüsch gehen können, aber sie tat es nicht.

Sie hatte sich so hingehockt, dass ihr Po fast den Boden berührte und zwischen ihren gespreizten Lippen, schimmerte rosig ihre leicht geöffnete Möse. Gregor blickte gebannt in das Gesicht des Mädchens und dann wieder zwischen ihre Beine. Und er spürte, wie unaufhaltsam seine Erektion zu wachsen begann. Vorsichtig griff er sich an den Schritt und massiert seinen Schwanz und seine Hoden durch den Stoff seiner Anzughose. Was für ein gutes Gefühl! Die Augen auf die gespreizten Beine der Blondine gerichtet, griff er fester zu. Deutlich spürte er, wie sich seine Erektion schmerzhaft versteifte.

Das Mädchen hockte da, den Blick gesenkt. Auch sie schien auf ihre Scham zu schauen. Dann legte sie ihre Hände auf die Schenkel und massierte sich etwas. Eine Hand wanderte zielstrebig zwischen ihre Beine und Gregor schien fast der Atem zu versagen, als er mit ansah, wie ihre Finger sich mit ihren Schamlippen beschäftigten.

Kraftvoll packt er jetzt in seinen Schritt. Dann plötzlich stockte sein Atem, denn er hörte ihr leises Lachen, das immer lauter wurde. Was hatte sie nur? Aber schon im nächsten Augenblick bekam er die Antwort.

„Ist es eigentlich bequem da im Gebüsch? Mach es Spaß hinter mir her zu kriechen und mich zu beobachten? Wartest du drauf das ich pinkele?“ Das Lachen wurde zu einem Kichern und es wurde immer lauter. Gregor versteifte sich. Woher wusste sie? Er hatte sich doch so viel Mühe geben. Sie konnte ihn nicht gehört oder gesehen haben, oder doch?

Er beschloss sich ruhig zu verhalten. Vielleicht bluffte sie ja nur. Besser abwarten.

„Na, komm schon, was soll das. Langweile mich nicht. Komm schon raus und zeig dich!“ Das Mädchen war sich scheinbar also sicher. Gregor stöhnte innerlich auf. Es hätte so nett werden können.

„Komm raus oder ich mache mein Kleid wieder runter. Dann ist die Natursekt Fetisch Show vorbei!“ Die Stimme der jungen Frau nahm nun einen etwas übermütigen Tonfall an. „Du willst doch was sehen, oder?“

Gregor erzitterte. Jetzt hatte die Frau die verdammt richtige Strategie um ihn zu kriegen. Das musste er sich eingestehen. Er raschelte im Gebüsch. Jetzt gab es kein zurück mehr, also stand er langsam auf und schaute der jungen Frau verlegen ins Gesicht. Atemlos stand er vor ihr und wartete, was passiert.

„So sehen also Spanner aus…“ Ihre spöttische Aussage traf ihn und er fühlte sich plötzlich ganz klein. „Ja“, hauchte er leise. „Ja, so sehen Voyeure aus…“ Das Wort Spanner wollte er nicht in den Mund nehmen. Er fühlte sich hilflos und schaute unbeholfen, wie sie wohl weiter reagieren würde. Bisher hatte sie keine Anstalten gemacht, ihren Platz aufzugeben und auch der Blick auf ihre Pussy war immer möglich.

Sie schaute ihn immer noch neugierig an. Dann, nach einer Ewigkeit, wie es ihm schien, antwortete sie.

„Eigentlich finde ich ja Spanner ganz lustig…“ Sie machte eine Pause. „Eigentlich finde ich es erregend, wenn sich jemand an mir aufgeilt.“ Ihre letzten Worte waren nur noch geflüstert und sie schaute ihn mit funkelnden Augen an.

„Eigentlich finde ich Spanner ja ganz amüsant… Also bleib!“ Sie balancierte auf ihren Hüften und setzte sich etwas anders. „Aber es passiert alles nach meinen Regeln.“ Ihre leise Stimme war fest.

„Alles nach deinen Regeln!“ Gregors Antwort kam schnell und gehetzt. Er spürte eine unbändige Erregung in seinem Körper und fühlte nur zu deutlich, hier bahnte sich etwas Atemberaubendes an. Das Mädchen wippte wieder auf ihren Schenkeln.

„Los, leg dich zwischen meine Beine mit dem Kopf zu mir.“ Gregors Herz machte Freudensprünge. Schnell beeilte er sich, ihren Wünschen nachzukommen und lag schon bald auf dem Wiesenboden und sein Kopf befand sich ungefähr einen Meter von ihrer Möse entfernt. Wenn er den Nacken etwas drehte, konnte er deutlich sehen, wie sie immer noch an ihrer Muschi spielte. Ihre Finger glitten über die Lippen, um hin und wieder einmal kurz in ihr Lustzentrum einzudringen. Gregor drehte seinen Kopf weiter und konnte besser ihre feuchten Finger sehen.

„Nur nach meinen Regeln! Verstanden?“ Ihre Stimme hatte einen leisen, gefährlich Klang. Gregor schluckte trocken. Wie erregend diese Situation für ihn war. Er spürte, wie es verdammt eng wurde in seiner Hose. Hilflos nickte er und schaute sie an.

„Ja, nach deinen Regeln…“ Plötzlich kicherte sie und zog sich mit ihren Fingern die Schamlippen auf. Dann kam auch schon ihr dünner Strahl. Wie würzig es riecht, wie würzig und doch streng, schoss es Gregor durch den Kopf. Und noch etwas anderes machte ihn zu schaffen. Sie hatte gut gezielt und der Strahl ging direkt neben seinem Gesicht ins Gras nieder.

Kräftiger wurde ihr Strahl und er sah, den festen präzisen Strahl ihres Natursekt neben seinem Gesicht im Gras landen. Wie geil das war! Hilflos schaute er auf den Strahl und dann das Mädchen. Was sollte er machen? Was durfte er machen? Wie gerne hätte er sich seine Hose aufgerissen und seinen Schwanz kraftvoll gewichst, aber er wagte es nicht.

Steif und bewegungslos blieb er liegen und sein Atem ging nur noch langsam.

„Du bist ja ein braver Kerl!“ Die junge Frau spöttelte wieder etwas. „Und darum…“, setzte sie fort, „darum wirst du jetzt auch weiter brav machen, was ich möchte.“

Langsam erhob sie sich etwas und kniete jetzt auf ihren Knien. Dann kroch sie etwas näher zu ihm. Deutlich sah und roch er ihre feuchte Möse. Hastig griff er sich an seine Hose. Er musste sich einfach einen runterholen! Sie kicherte.

„Macht es dich also an…“, sagte sie tadelnd. Dann kam ihr Schoß noch näher. „Los, du warst wirklich bisher sehr brav. Mal sehen ob du beim sauberlecken auch so brav bist.“ Gregor stöhnte auf.

„Los, leck mich sauber!“ Die Stimme der Frau war eindringlich und ihm nächsten Moment senkte sie ihren Schoß auf sein Gesicht und drückte ihre Natursekt Möse auf seinen Mund.

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