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Ich gebe es unumwunden zu: Reife Frauen haben mich von jeher angemacht. Obwohl ich gerade erst fünfundzwanzig Jahre bin, faszinieren mich Frauen, die deutlich älter als ich sind. Woran das wohl liegt? Ich weiß es selbst nicht, aber gut gekleidete und gepflegte alte Frauen machen meine Fantasie an.

Ich stelle mir vor… Aber meine Vorstellungswelt ist eine ganz andere Sache. Hier will ich von einem ganz unglaublichen Erlebnis erzählen, welches mir letztens widerfahren ist. Es war einer dieser endlos langen Wintertage, die ich in der Uni verbracht hatte.

Immer wieder war ich auf der Suche nach Büchern, die gerade andere ausgeliehen hatten und so zog sich mein Tag unendlich lange hin. Endlich hatte ich die Bücher gefunden, die ich brauchte und konnte die Kopien machen, die ich mit nach Hause nehmen wollte.

Dann lag die Bibliothek hinter mir. Endlich! Erschöpft ging ich den langen Gang des alten Hörsaalgebäudes herunter bis ich plötzlich wie angewurzelt stehen. Mit kam eine Frau Anfang fünfzig entgegen. Ihre dunklen Haare hatte sie ordentlich hochgesteckt und das dezente Make-up betonte ihr klassisches Gesicht. Sie trug ein elegantes Kostüm, das ihre zierliche Figur betonte. Das leise Klappern ihrer Absätze hallte über den Gang und in der Hand hielt sie eine Aktentasche. Lächelnd trat sie an eine der Türen und klopfte.

Dann ging sie hinein. Kurz schaute sie zu mir herüber und lächelte. Dann zog sie die Tür hinter sich zu. Langsam ging ich weiter und spähte auf das Türschild. Prof. Dr. Gregor Allersberger. Ich kannte Allersberger flüchtig, ein alter Mann weit die Sechzig, Historiker.

Ob das eben seine Frau war, die ihm irgendwelche Akten brachte? Wie eine Sekretärin sah die Frau nicht aus. Gedankenverloren schlenderte ich weiter und hörte plötzlich eine Tür hinter mir zuschlagen.

Automatisch drehte ich mich um. Es war die alte Frau. Nun trug sie keine Aktentasche mehr. Meine Überlegungen schienen also richtig zu sein. Ich musterte sie vorsichtig und spürte, wie mein Körper sich spannte. Ja, sie war hübsch und sie hatte genau die Ausstrahlung, dich ich an reifen Frauen mag. Um ihre Augen und in ihren Augen lag so was Wissendes und selbstsicheres, das mich unglaublich erregte. Wie gerne würde ich so eine Frau in den Armen halten, meinen Körper an sie pressen, meine Erektion an sie drücken.

Ich verlangsamte meinen Schritt und blieb dann fast stehen. Gleich musste sie mich erreicht haben. Ich wurde verlegen und versuchte mich schnell wegzudrehen. Doch da hörte ich schon ein leises Lachen. „Und was hat der junge Mann für Wünsche an mich?“

Die Frau stand nun vor mir und schaute mich neugierig an. Im Ausschnitt ihres Blazers konnte ich den Ansatz ihrer Brüste erkennen. Voll und straff schienen sie noch zu sein. Ein Anblick der mir sofort wieder Schamesröte ins Gesicht trieb. Schnell schaute ich weg.

Aber sie hatte es natürlich bemerkt, denn sie lachte schon wieder. „Also, was haben sie für Wünsche an mich?“ Ihre volle Stimme war angenehm und klang weich. Sie machte sich sicherlich lustig über mich, aber sie ließ es mich nicht spüren. Das tat mir gut – unendlich gut!

Schüchtern schaute ich sie an. „Ich wollte… Ich dachte…“ Ich bekam nicht mal einen Satz heraus. Diese Frau schüchterte mich an. Was wagte ich eigentlich sie als Vorlage für mein erotisches Kopfkino zu nehmen. Fest entschlossen zu gehen, packte ich meine Unterlagen fester. Dann spürte ich ihre Hand, die sich auf meinen Arm legte. Hilflos schaute ich sie an.

„Sie finden mich attraktiv?“ Sie sah mir in die Augen als sie das sagte und ich spürte ihren warmen Blick. Wie wissend sie mir vorkam. Wissend und überlegen.

Hilflos schaute ich sie wieder an, unfähig irgendetwas zu machen oder zu reagieren.

„Willst du mitkommen?“ Ihre Worte trafen mich wie Pfeile. „Vielleicht suchst du ja ein Abenteuer mit einer reifen Frau oder wäre das nichts für dich?“ Mein Mund wurde mir trocken und ich spürte, wie sich meine Männlichkeit unglaublich verhärtete. Immer noch reagierte ich nicht.

„Du bist hübsch, wenn du so verlegen bist.“ Ihre Hand streichelte sanft über meinen Arm. „Aber wenn es mit uns noch etwas werden soll, sollten wir gehen, bevor wir hier noch unnötig Aufmerksamkeit erregen.“ Ihre rot lackierten Lippen formten die Worte, die irgendwie nicht bis zu meinem Gehirn drangen. Ich starrte sie immer noch an, dann gab sie mir einen Klas auf die Schulter.

„Komm mit!“ Mehr sagte sie nicht und ich kam mit.

Vorsichtig öffnete ich die Augen. Mein Atem hatte sich beruhigt und ich fühlte mich wieder zu Kräften kommen. Ich blinzelte etwas umher und blickte auf den Körper der immer noch auf mir hockte. Ihre langen, dunklen Haare fielen über ihre Schultern und verhüllten teilweise ihre Brüste. Hübsche Brüste hatte sie und sie hatte es gemocht, dass ich ausgiebig an ihren Brustwarzen nuckelte. Immer wieder hatte sie mich angetrieben mit ihren sanften Worten.

Wie kundig sie war. Sie hatte mich bei der Hand genommen und mich Schritt für Schritt geleitet. Sie hatte mir gezeigt, wie sie mich spüren wollte. Offen und feucht hatte sie vor mir gelegen und einladend die Beine gespreizt. Dann hatte sie meine Hüften gepackt und mich langsam herangezogen.

Fast von selbst war mein Glied in ihren Schoß eingedrungen und sie hatte mich angefeuert, fester zu stoßen. Sie mochte es, wenn meine Hüften gegen ihre Schenkel klatschten, sie mochte es, wenn ich sie kraftvoll nahm. Und ihre Wünsche waren für mich Befehl.

Es war unglaublich gut ihre warme, feuchte Scheide zu fühlen. Sie verschlang mich, hüllte mich ein, schnappte nach mir!

Mein Körper drängte sich ihr entgegen. Meine Augen tänzelten lüstern über den Körper dieser reifen Frau. Wie anders es mit ihr doch war, als mit meinen Studienkolleginnen, bei denen es schnell und heftig zur Sache ging. Wir beiden hatten alle Zeit der Welt und so zeigte sie mir immer mehr von den kleinen Tricks, wie es eine Frau gerne hat.

Und nun hockte sie auf mir. Sie hatte mir gezeigt, welcher Rhythmus für sich am angenehmsten war. Erst war es ein leichtes auf und ab gewesen, doch dann hatten ihre Hüften angefangen, schneller zu arbeiten. Lustvoll presste sie ihre Brüste und nutzte meine Erektion, um sich auf ihr zu vergnügen.

Wie faszinierend der Sex mit dieser Frau war. Alle meine Träume wurden Wirklichkeit in diesem kleinen Hotelzimmer, in das wir gegangen waren. Und ich lag da und meine Lust übermannte mich. Lächelnd schaute sie mich an und strich mit ihren Händen über meine Brust, dann sackte sie auf mir zusammen und lehnte ihren Kopf an meinen Hals. Ihr süßes, schweres Parfüm drang in meine Nase, ich fühlte wie ihre Scheide mein kleiner werdendes Glied warm umschloss und schloss die Augen. Und als ich sie wieder öffnete, saß sie schon wieder aufrecht und lächelte mich an.

„Eine neue Runde? Kannst du noch mal?“

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