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Erinnerung an den Oral Sex Sommer.

Ein langweiliger Winterabend. Meine Freunde sind unterwegs und ich habe Lust auf neue Herausforderungen. Also werfe ich mich in ein paar Klamotten. Schwarze Stiefel, Wollstrümpfe, Mini und ein enger schwarzer Pulli. Mir ist heute danach, unter allen Umständen aufzufallen, also wähle ich einen blutroten Lippenstift und ziehe meine aufregend enge Felljacke an. Noch ein prüfender Blick in den Spiegel und ein paar wilde Drehungen, bei denen der hochgeschlagene Rock einen Blick auf meine hübschen Arschbacken freigibt und los geht es.

Draußen ist es kalt und sofort spüre ich, wie die Kälte fröstelnd unter meinen Rock wandert. Das ich aber auch immer so dünne Höschen anziehen muss, wenn ich ausgehe. Ich kichere und laufe ein paar Schritte, damit mir wärmer wird. Ich will zu meiner bevorzugten Mexicanian Cantina. Weit ist es nicht mehr. Ich muss nur noch über die beiden Brücken und durch den Innenhof des Museums. Dann habe ich es fast geschafft und kann eintauchen in die Wärme des hektischen Barbetriebs.

Meine Schritte hallen auf dem Pflaster des Hofes. Kaum jemand ist unterwegs. Irgendwie ist alles wie damals im Sommer. Nur war ich damals viel leichter angezogen. Ich blicke auf die Nische neben dem Eingang. Dort war es…

Dort hat er mich an die Wand gedrückt. Dort hat er mir meinen Minirock hochgeschoben und seine raue Jeans zwischen meinen Beinen gerieben. Es war dunkel und niemand war mehr unterwegs. Als ich den Hof durchquerte stand er plötzlich vor mir. Groß, dunkel und sportlich. Sein Blick war wild und er taxierte mit seinen dunklen Augen meinen Körper. Ich blieb stehen und kein weiteres Wort fiel. Seine Augen saugten sich an meinen vollen Brüsten fest, die sich frech unter dem roten Tanktop reckten. Es war mir, als würde ich alles in Zeitlupe beobachten. Seine Augen die meine harten Brustwarzen fixierten, sein Grinsen und seinen gierigen Blick. Dann fühlte ich seine Hand, die meinen Arm ergriff.

„Los komm mit!“

Er zog mich in die dunkle Nische neben dem Eingang. Und ich folgte ihm willig. Angst hatte ich nicht. Warum auch? Ich wollte es doch auch, ich wollte doch auch gefickt werden.

Schnell hatte er mich an die Wand gedrückt. Eine Hand drückte meinen Kopf an die Wand, während seine andere Hand meinen Rock hochschob und fordernd über mein dünnes Höschen strich.

„Ich wusste, dass du geil drauf bist.“

Seine Stimme hatte einen ordinären Klang, aber das heizte mich noch mehr an. Dann spürte ich, wie er mich mit den Hüften an die Wand nagelte und der raue Stoff seiner Jeans über mein zartes Fleisch glitt. Sanft war er nicht gerade, aber das war mir egal. Er wollte mich und er würde mich bekommen, denn ich wollte es auch. Schritte näherten sich und jemand ging über den Hof. Atemlos verfolgte ich, was passierte. Aber mein Bedränger ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er knöpfte seine Hose auf und im nächsten Moment bohrte sich seine harte ...... zwischen meine ........ Hastig drückte er mein Höschen beiseite und setzte den Angriff auf meine ...... fort.

„Los hilf mal mit!“

Seine Hände lagen jetzt unter meinem Hintern und er hob mich hoch. Hilf mal mit! Natürlich wollte ich mithelfen und so schlang ich langsam meine Beine seine Hüften. Ich klammerte an ihm, während sich sein frecher ...... zwischen meine feuchten ......... bohrte. Mit tiefen Stößen trieb er sein Ding in meine .......... Tiefer und tiefer bohrte er sich in mich und raubte mir den Atem.

„Wie eng du bist und wie nass.“

Er keuchte mir ins Ohr, während er mich fester ........ Jeder Stoß trieb mich voran und ich spürte, lange würde es nicht mehr dauern. Dann plötzlich stöhnte er auf. Sein ...... in mir spannte sich an und dann begannen die Eruptionen. Zuckend ergoss er seinen ...... in mich und überflutete meine .........

Ich konnte nichts anderes als hilflos meine Lust herauszuschreien. Meine Beine klammerten sich um seine Hüften. Ich war zwischen ihm und der Wand verkeilt und ich wimmerte, während sein Ding immer noch hart in mir steckte und ich kam. Dann irgendwann war er weg und ich spürte, wie sein Samen an meinen Beinen herunter lief. Ich bin schon eine richtig versaute Hobbynutte.

Ich bin stehen geblieben und starre ich noch auf die dunkle Nische. Bei dem Gedanken an dieses Liebesspiel muss ich mir einfach an mein Döschen fassen. Sanft reibe ich meine ....... unter dem Rock. Mir ist kalt und ich laufe schneller über den Innenhof in Richtung Cantina, in die aufgeheizte Stimmung eines Winterabends.

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